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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Ein Urgestein geht

21.08.2019

Ein Urgestein der Filiale Barßel der Spar- und Darlehnskasse (Spadaka) Friesoythe geht in Ruhestand: Bernhard Block. Er war von 1978 bis heute in Barßel und ab 1985 als Regionalbereichsleiter dort tätig. „In Barßel ist Block die Spadaka und die Spadaka ist Block“, so Nikolaus Hüls, Vorstand der Spadaka. Gerade mit seinen Kunden führte Bernhard Block ein inniges Vertrauensverhältnis über Jahrzehnte. „Mir war der Mensch das Wichtigste bei meiner Arbeit – ich hätte niemals einen Job ohne Kundenkontakt machen können“, so Block.

Auf die Zeit nach der Spadaka freut er sich schon, räumt aber ein, dass er nach fast 42 Spadaka-Jahren seine Kunden und Kollegen vermissen wird. Vorstand und Kollegen der Spadaka verabschieden Bernhard Block mit den besten Wünschen für eine schöne Zeit.

Die damit entstehende Lücke schließt das Kreditinstitut aus eigenen Reihen. Christoph Untiedt, bislang als Geschäftsstellenleiter in Markhausen verantwortlich, wird ab sofort die Nachfolge antreten.

Seit 2005 und damit sein gesamtes Berufsleben ist Christoph Untiedt bei der Spar- und Darlehnskasse eG tätig. Nach seinem Abitur in Friesoythe begann er seine Ausbildung in der Spadaka-Familie. Im Jahr 2012 folgten dann der Bankbetriebswirt (BC) sowie mehrere Qualifizierungen im Bankmanagement – diese Weiterbildungen schloss er jeweils mit Bestnoten ab.

Als Gehlenberger ist Untiedt ein Banker aus der Region. „Die Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden ist einer der wesentlichen Grundpfeiler unseres Erfolges“, so Untiedt. Sehr wohl hat Untiedt hierbei aber auch Veränderungen im Blick. „Auch wir stellen uns aktiv den Entwicklungen und möchten die Kunden für unsere digitalen Leistungen begeistern. Aber wir werden auch zukünftig persönlicher und kompetenter Ansprechpartner unserer Mitglieder und Kunden in allen Beratungsthemen bleiben“, weiß Untiedt um die Wichtigkeit einer starken und kompetenten Mannschaft von Mitarbeitern. Der Vorstand und Bernhard Block sind der festen Überzeugung, mit Christoph Untiedt die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft der Geschäftsstelle Barßel gestellt zu haben.

Eine Fahrt nach Bad Bentheim sowie einen Abstecher nach Holland zur Käserei im Landgoed Kaamps, Deurningen, unternahm jetzt die Kolpingfamilie Harkebrügge.

In Bad Bentheim stand eine Burgführung auf dem Programm. Nachdem die Teilnehmer umfangreich über die Geschichte der Burg und auch über deren Mythen und Sagen informiert wurden, ging es nach einem gemeinsamen Mittagessen im Café Nino in Nordhorn weiter zum Landgoed Kaamps in Deurningen. Dabei handelt es sich um einen Hof mit 300 Milchkühen, eigener Käserei und einem großen Hofladen. Hier wurden den Kolpingern die einzelnen Arbeitsschritte vom Melken der Kuh bis zum fertigen Käse erklärt. Einen Höhepunkt der Fahrt bildete dann noch bei der Rückfahrt nach Deutschland die Zollkontrolle an dem alten Zollhaus.

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