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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Eisen und Ausflüge

15.09.2011

Sie waren in Berlin, Potsdam und Schwerin und haben eine Menge gesehen und erlebt: Die Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Friesoythe haben eine fünf tägige Reise unternommen. In Potsdam hat die Gruppe beispielsweise Schloss Sanssouci und das holländische Viertel besucht. In Berlin erlebten die Friesoyther einen Vortrag im Reichstag. Natürlich wurde die Bundeshauptstadt auch besichtigt. Auch ein Ausflug in den Spreewald mit Kahnfahrt stand auf dem Programm. Eine weitere Busfahrt führte die Gruppe nach Dresden: Mit Reisebegleitung wurde dort eine umfangreiche Stadtführung unternommen. Abends wurde getanzt und gemeinsam gegrillt.

Offiziell übergab jetzt Friesoythes Bürgermeister Johann Wimberg den von der Dorfgemeinschaft Ahrensdorf in Eigenleistung neu erstellten Parkplatz an der Fußgängerbrücke über den Küstenkanal seiner Bestimmung. Ortssprecher Ewald Schrand erinnerte daran, dass der Parkplatz im Einvernehmen mit der Stadt Friesoythe in Eigenleistung komplett neu gestaltet wurde. Schrands Dank galt den vielen Helfern der Dorfgemeinschaft für ihren Arbeitseinsatz und das Bereitstellen von Maschinen sowie der Stadt Friesoythe, die die Baumaterialien zur Verfügung stellte. Zudem bat Achim Pleis im Auftrag der Dorfgemeinschaft den Bürgermeister, sich für ein „schnelles Internet“ in Ahrensdorf und Heinfelde zu engagieren und übergab eine Unterschriftenliste der Dorfbevölkerung, die sich hierfür geschlossen aussprach. Wimberg konnte den Ahrensdorfern und Heinfeldern auf den Anschluss an das schnelle Internet große Hoffnungen machen. Spätestens bis Frühjahr kommenden Jahres werde eine Firma schnelles Internet schaffen (die NWZ  berichtete).

Zum Eisenfest werden Friesoyther Schmiede und Schüler aus Swiebodzin und Friesoythe gemeinsam schmieden. Das geplante „Nagelschmieden“ sowie das Schmieden von Namensschildern findet am Sonnabend, 17. September, ab 14 Uhr beim ehemaligen Rathaus-Stadtmitte statt. Unterstützt wird die Aktion von den Schmieden Otto Tameling, Willi Albers und Herbert Schulte sowie von Wilhelm Wewer von der Heinrich-von-Oytha-Schule. Zur Erinnerung soll ein Nagelbaum, auch „Stock in Eisen“ genannt, erstellt werden, der dann zur Erinnerung mit nach Swiebodzin genommen werden soll.

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