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Praktischer Umweltschutz: Barßeler Landschaft und Ort von Müll befreit

03.05.2021

Elisabethfehn Etwa 60 freiwillige Helferinnen und Helfer haben am 1. Mai einen großen „Hausputz“ in der Natur und im Ort Elisabethfehn sowie den anderen Ortsteilen gemacht. Zu der Säuberungsaktion hatten gemeinsam der Orts- und Verschönerungsverein (OVE) Elisabethfehn und die NABU-Ortsgruppe Barßel aufgerufen.

Coronabedingt hatte die Aufräumaktion nicht gemeinschaftlich stattfinden können. So waren mehr oder weniger Einzelkämpfer gefragt, um die Natur vom Unrat zu befreien. Auf dem Parkplatz beim Moor- und Fehnmuseum war ein großer Container aufgestellt, der nach Ende der Aktion recht gut gefüllt war.

„Es ist schlimm, was die Leute so wegwerfen“, meinte Helferin Cornelia Ballent aus Barßelermoor und schüttelte unverständlich mit dem Kopf. Sie hatte sich mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht, um die Natur zu säubern. Am Ufer entlang des Elisabethfehnkanals waren Hans-Hermann Murra und seine Ehefrau Mariechen mit Greifern und blauen Säcken anzutreffen und in Richtung Osterhausen sorgte Anita Lucassen mit ihren Kindern für eine saubere Landschaft. Andrè Schmidtmann suchte mit seinem Boot auf dem Elisabethfehnkanal nach Müll.

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„Über mehrere Stunden haben wir einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Die Arbeit hat sich gelohnt. Es wurde eine Menge Unrat und Müll eingesammelt. Wir sind begeistert von der Resonanz“, zogen Hannes Coners vom OVE und Julia Thoben vom Nabu eine positive Bilanz der Aufräumaktion und danken allen Teilnehmenden für das Mitmachen. „Da wir den Einsatz für Gemeinschaft und Umwelt wertschätzen, werden wir die Mitstreiter belohnen, die uns die schönsten Fotos von sich beim Müllsammeln an ove-elisabethfehn@t-online.de zuschicken“, sagte Hannes Coners abschließend.

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