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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Kreuzung wird entschärft

28.03.2019

Elisabethfehn Der Ausbau des Kreuzungsbereiches Oldenburger Straße, Sater Landstraße (K 329) und Oltmann-Strenge-Straße ist in Elisabethfehn angelaufen. Der für die Verkehrsteilnehmer nicht ungefährliche Knotenpunkt wird komplett umgebaut und nach Ablauf für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer sorgen. Voraussichtlich Ende Mai sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Der Kreuzungsbereich bleibt für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt aus Friesoythe kommend über die K 299 (Loher Straße), L 832 (Friesoyther Straße), L 829 (Hauptstraße) und aus Elisabethfehn kommend über die L 829 (Bollinger Straße), K 318 (Am Ostermoor) und K 299 (Elisabethfehner Straße). Der Schulbusverkehr kann weiterhin stattfinden. Die Kinder können im Bereich der Oldenburger Straße/Höhe Koksfabrik ein- und aussteigen. Für Fußgänger ist die Brücke über den Elisabethfehnkanal offen und der Übergang zur Oldenburger Straße geregelt. Mit Behinderungen auf der Umleitungsstrecke muss gerechnet werden. Die Gemeinde bittet daher alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Rücksichtnahme.

Nach Schaffung der „technischen Voraussetzungen“ wird im weiteren Schritt die „lang ersehnte“ Lichtsignalanlage installiert. Nach vielen Beratungen und Behördenbeteiligungen kommt diese Maßnahme nunmehr zur Umsetzung. „Die Neuordnung des verkehrstechnisch sehr schwierigen Bereiches war nicht ganz einfach“, freut sich Bürgermeister Nils Anhuth über die Umsetzung. Daher könne man „die damit verbundenen ,Unannehmlichkeiten’ hinsichtlich der Vollsperrung sehr gerne in Kauf nehmen.

Der Kreuzungsbereich war immer wieder von der Verkehrsunfallkommission untersucht und letztendlich als gefährlicher Knotenpunkt eingestuft worden. Auch die Bevölkerung hatte für mehr Sicherheit protestiert – nicht zuletzt nach dem schweren Unfall, bei dem damals eine 18-jährige Schülerin beim Überqueren der K 145 von einem Kleinlaster erfasst und schwer verletzt worden war.

Gerade auch durch die Umgehungsstraße Am Ostermoor im Saterland hat der Verkehr in diesem Kreuzungsbereich stark zugenommen. Zudem ist der Kreuzungsbereich mit der Klappbrücke sehr unübersichtlich. Ein sicheres Überqueren ist derzeit nicht möglich. Das wird sich durch die Ampelanlage ändern. Der Kreistag hatte die Errichtung einer Fußgänger-Lichtsignalanlage als sinnvoll zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erachtet. Die baulichen Maßnahmen (Ausbau Gehweg, verbesserte Beleuchtung, Optimierung der Haltestelle) werden rund 364 000 Euro kosten.

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