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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Generationenpark: Bauarbeiten starten bald – Kameras installiert

22.12.2018

Emstek Autofahrern dürften die Neuerungen im Ort als erstes auffallen. Denn die Gemeinde plant zum Sommer 2019 die Inbetriebnahme von drei neuen LED-Displays, die an den Ortseingängen auf Veranstaltungen in Emstek aufmerksam machen sollen. Diese Tafeln sollen die Plakate von Vereinen digital darstellen, sagte Bürgermeister Michael Fischer bei der Vorstellung der Pläne.

Die Displays stehen ausdrücklich nicht zu Werbezwecken zur Verfügung. Auch sollen dadurch keine Werbeeinnahmen für die Gemeinde generiert werden. Die Tafeln messen 1,6 Meter mal 1,2 Meter. Die Verwaltung rechnet mit Gesamtkosten in Höhe von 60.000 Euro. Die Hälfte der Aufwendungen soll aus Fördertöpfen kommen. So wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums und aus einem Förderprogramm der Länder Niedersachsen und Bremen mitfinanziert. Die genauen Standorte der Tafeln müssen noch in Abstimmung mit der Verkehrskommission ausgewählt werden. Denn der fließende Verkehr soll nicht gestört werden. Fischer betont, dass die Displays und andere Banner sich nicht ausschließen.

Darüber hinaus wird im kommenden Frühjahr mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Generationenparks begonnen. Ein Amphitheater und ein Basketballfeld werden entstehen. Die neue Sportanlage soll viele Möglichkeiten bieten. So wird auch ein Fußballtor aufgestellt, damit der Basketballplatz auch dafür genutzt werden kann. Hinzu kommen Fitnessgeräte. Im südwestlichen Bereich der Anlage entsteht zudem ein Amphitheater, das zukünftig für Veranstaltungen genutzt werden soll. Hier wird es auch eine Tribüne für – zum Beispiel – Orchester geben. Die Gesamtkosten des Vorhabens sollen sich auf 290 000 Euro belaufen. Gefördert wird mit dem Höchstsatz von 100 000 Euro. Wichtig sei dem Planungsteam um Bürgermeister Fischer gewesen, dass rund um die Erweiterung im Generationenpark die Bäume erhalten blieben und es keinen Kahlschlag gebe. Zusätzliche Erweiterungen sind nicht ausgeschlossen.

Nur einen Wermutstropfen gibt es für den Bürgermeister bei dem neuen Projekt. Aufgrund von einigen Vorfällen von Vandalismus gebe es bei der Anlage die Notwendigkeit zur Videoüberwachung. Dieses Vorhaben sei mit dem Datenschutzbeauftragten abgeklärt worden. Außerdem sei im Sommer ein Sicherheitsdienst bereitgestellt worden.

Tatiana Gropius Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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