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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Coronavirus: Vion-Mitarbeiter im Kreis Cloppenburg negativ getestet

19.05.2020

Emstek Auf Anordnung der Gesundheitsbehörden sind 1462 Mitarbeiter der Großschlachterei Vion an den Standorten Emstek, Holdorf und Hilden (Nordrhein-Westfalen) getestet worden. Dabei sei nur ein einziger Verwaltungsmitarbeiter (in Hilden) positiv getestet worden, teilte Vion am Montag mit. Die Testungen erfolgten zur Vermeidung einer Verbreitung des Coronavirus in niedersächsischen Schlacht- und Zerlegebetrieben.

Wegen der zahlreichen Covid-19-Fälle in einer Fleischfabrik in Coesfeld in Nordrhein-Westfalen (NRW) und in einem Schlachthof in Bad Bramstedt sowie einer Mitarbeiter-Sammelunterkunft in Kellinghusen in Schleswig-Holstein (SH) besteht die Sorge, dass auch in niedersächsischen Schlachthöfen unerkannte Infektionen beim Personal von Schlacht- und Zerlegebetrieben vorliegen könnten.

Bisher gebe es keine generelle Vorgabe einer Testung aller Schlachthofmitarbeiter, informierte der Landkreis Cloppenburg. Da nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Konzerne zwischen den Betrieben Personal austauschen, sei zunächst unter anderem der Schlacht- und Zerlegebetrieb in Emstek, der zu den betroffenen Konzernen gehört, getestet worden.

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Laut Kreis-Pressesprecher Frank Beumker seien die Tests von Beschäftigten und dem amtlichen Kreispersonal am Freitag (1166) sämtlich negativ ausgefallen. Am Montag seien nochmals 150 Abstriche genommen worden. Die Ergebnisse würden am Dienstag erwartet.

Vion teilt weiter mit: „Damit bestätigt sich, dass die seit Anfang März in allen deutschen Vion-Betrieben geltenden umfassenden Schutzmaßnahmen zur Verhinderung von Infektionsketten erfolgreich umgesetzt worden sind.“ Unter anderem wurden die Arbeitsplätze in der Schlachtung und Zerlegung so verändert, dass ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten wird. Wo das nicht möglich war, wurden Abtrennungen eingesetzt oder das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend gemacht.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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