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Aktualisiert vor 5 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Weg vom Schwein zum Schnitzel

06.09.2018

Emstek „Wir möchten der lokalen Bevölkerung und Landwirten die Türen öffnen. Wir sind stolz auf unseren Produktionsstandort und möchten das auch nach außen zeigen“, sagt der Vion-Geschäftsführer, David De Camp. Und dazu gibt es am Sonntag, 9. September, auf dem Gelände von Vion im Emsteker Ortsteil Westeremstek, Wilhelm-Bunsen-Straße 15, von 11 bis 17 Uhr einen Familientag.

Sowohl für die kleinen als auch für die großen Gäste gibt es Attraktionen. Für die Kleinen wird der Tag mit Hüpfburg, Schminken und Dosenwerfen abwechslungsreich. Auf dem Gelände werden ebenfalls Lebensmittel aus der Produktion verkauft und verköstigt.

Der größte Arbeitgeber der Region mit circa 1300 Mitarbeitern möchte an diesem Tag zudem noch die einmalige Gelegenheit bieten, den Betrieb an dem produktionsfreien Sonntag zu besichtigen. An diversen Stationen werden Mitarbeiter erklären, wie die einzelnen Schritte der Fleischverarbeitungen funktionieren. Zusätzlich werden die Betriebsführungen durch Videos aus dem Betrieb ergänzt, damit die Besucher eine bessere Vorstellung von der Arbeit bekommen und quasi einmal den gesamten Weg vom Schwein zum panierten Schnitzel verfolgen können.

„An diesem Tag bekommen dann auch die Mitarbeiter die Gelegenheit, ihrer Familie ihre tägliche Arbeit zu zeigen“, betont Dr. Anne Hiller, verantwortliche Direktorin für Qualität bei Vion. Vor Ort werden Stände sein, so dass sich Besucher über Ausbildungs- und Arbeitsplätze informieren können. „Kinder sind unsere Zukunft. Aktuell haben wir 14 Azubis und verschiedene Arbeitsstellen anzubieten“, ergänzt De Camp. Bei den Ständen können Besucher ebenfalls ihre Fragen loswerden. Vion-Mitarbeiter berichten über Themen wie Nachhaltigkeit und Tierschutz bei Vion.

Der Standort sollte 1992 zunächst in Vechta gebaut werden. Damals sagte aber ein Fahrradhändler ab, so dass im Emsteker Industriegebiet diese Fläche noch frei war. Anfangs war dieser Standort ein reiner Schlachtbetrieb. Aufgrund der dynamischen Marktentwicklung wurde 1998 mit der Teilstückzerlegung begonnen. Mittlerweile findet in Westeremstek alles statt: Angefangen bei der Schlachtung, über die Zerlegung bis hin zur Weiterverarbeitung wie beispielsweise Einschweißen, Etikettieren und dem internationalen Versand.

Am Montag, 10. September, folgt ein Symposium für geladene Gäste mit dem Thema „Lebensmittelketten der Zukunft“. Zu den Referenten gehören Uwe Bartels, Vorsitzender des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland, Trendforscher Michael Carl und als Highlight Barbara Otte-Kinast, niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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