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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Wirtschaft: Wernsing geht nachhaltig in die Zukunft

18.05.2020

Essen /Addrup 100 Prozent Kartoffeln aus kontrolliertem und zertifiziertem Anbau, 84 Prozent recyclingfähige Verpackungen, 42 Prozent weniger Emissionen zwischen 2012 und 2018: Wernsing Feinkost legt im Nachhaltigkeitsbericht unter dem Titel „Nachhaltig wirtschaften – Zukunft gestalten“ für die Geschäftsjahre 2018/2019 offen, in welchem Bereich es wie nachhaltig arbeitet.

„Der Nachhaltigkeitsbericht ist ein Meilenstein für unser Unternehmen. Er macht unsere Aktivitäten in Sachen Nachhaltigkeit zum ersten Mal öffentlich, dokumentiert unsere Fortschritte und ist somit ein wichtiger Impuls für den Dialog mit unseren Anspruchsgruppen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Stefan Wernsing.

Im Fokus stehen unter anderem der kontrollierte Anbau und die nachhaltige Beschaffung der Rohware. So stammten im Berichtszeitraum beispielsweise 100 Prozent der Kartoffeln – einer der wichtigsten Rohstoffe bei Wernsing – aus kontrolliertem und zertifiziertem Anbau und überwiegend aus der Region – wie die Hälfte aller anderen Zutaten auch, heißt es im Bericht.

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Auch in puncto Verpackungsreduzierung und Recycling verzeichnete Wernsing nach eigenen Angaben erhebliche Fortschritte. So seien Produktverpackungen bei gleichbleibender Sicherheit erfolgreich reduziert worden. Mehr als 40 Prozent der frischen Kartoffelprodukte liefere der Hersteller in innovativen Mehrwegsystemen aus. 84 Prozent der mengenmäßig eingesetzten Verpackungen seien schon recyclingfähig. Diese Quote solle bis 2025 auf 95 Prozent erhöht werden.

In der Produktion setze Wernsing vor allem auf weniger, dafür grüne Energie. Während die Produktionsmenge in den vergangenen 16 Jahren um 120 Prozent gestiegen sei, sei der Energieverbrauch um lediglich 30 Prozent gestiegen. Der überwiegende Teil des Strombedarfs werde mit zertifiziertem Grünstrom abgedeckt. Zwischen 2012 und 2018 seien die CO2-Emissionen um 42 Prozent durch den Einsatz neuer Technologien reduziert worden. Bis spätestens 2022 will das Unternehmen eine hundertprozentige Klimaneutralität erreichen.

Weiter investierte Wernsing 2018/19 in 16 000 Stunden Fortbildung für seine Mitarbeiter, bildete rund 100 Auszubildende aus und setzte auf gezielte Nachwuchsförderung.

Für Stefan Wernsing ist der neue Nachhaltigkeitsbericht ein wichtiger Schritt: „Entscheidend ist das Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf Umwelt, Mensch und Gesellschaft.“ Wernsing möchte den nächsten Nachhaltigkeitsbericht im Jahr 2022 publizieren.


Infos unter   www.wernsing.de 
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