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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

„unser Dorf Hat Zukunft“: Buntes Bild in den Dörfern präsentiert

31.08.2017

Falkenberg /Nikolausdorf Ein straffes Reiseprogramm hatte die 14-köpfige Delegation für den Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ am Mittwoch erneut zu bewältigen. Das Gremium, das per Bus von Ort zu Ort durch den Landkreis fuhr, bewertete in den Kategorien Grüngestaltung, Struktur/Wirtschaft, Soziales/Kultur, Baugestaltung, Leitbild und Planung die Dörfer und Ortschaften, die sich viel Mühe in der Vorbereitung gegeben hatten.

 Falkenberg

In Falkenberg herrschte jede Menge Trubel am Morgen. Nicht wenige hatten sich für diesen Tag extra frei genommen. Auch die Vorsitzenden zahlreicher Vereine zeigten ein insgesamt buntes Bild der Gemeinde unter dem von ihnen gewählten Leitbild „Gemeinschaft im Sinn, Tradition im Herzen, Zukunft im Blick“. Nach der Begrüßung durch den Bürgervereins-Vorsitzenden Thomas von Höfen informierte Theresa Ameskamp über die demografische Entwicklung mit einer auch in Falkenberg älter werdenden Gesellschaft – wenn diese auch unter Bundesschnitt liege. Aber die vielen Aktivitäten und der Zusammenhalt im Dorf sollten ihrer Ansicht nach dazu beitragen, den Altersdurchschnitt wieder zu senken. An Flächen für die Entwicklung von Bauland fehle es jedenfalls nicht, sagte Bauamtsleiter Ewald Bley.

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Die Fackelkette gegen die 380-kV-Stromtrasse mit mehr als 800 Teinehmern im vergangenen Jahr habe gezeigt: „Wir geben nicht auf und gemeinsam sind wir stark“, betonte von Höfen.

Die Sternsinger-Aktion wurde kurz vorgestellt und auch das im kommenden Jahr anstehende Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen von Falkenberg war Thema. Anschließend ging es im Bus durch den Ort, bevor sich die Delegationsteilnehmer am Sportplatz über die Reit- und Fahrgemeinschaft Falkenberg, den TuS Falkenberg oder den Musikverein Falkenberg und den Schützenverein informieren ließen. Und flugs waren 90 Minuten vergangen.

 Nikolausdorf

In Nikolausdorf stand die Präsentation unter dem Motto „Taugange wi mööt“. Beispiel für das Motto sei der Bürgerverein „Wir in Nikolausdorf“, der vor kurzer Zeit aus der Taufe gehoben worden sei, betonte Rainer Engelmann vom Bürgerverein. „Taugange“ müsse man vor allem, um den Ort attraktiv zu halten. Man stehe etwa an der Seite der Beverbrucher im Kampf gegen die 380-kV-Stromleitung.

Bauunternehmer Christoph Möllmann informierte, dass Nikolausdorf etwa 150 Arbeitsplätze habe, 43 Arbeitnehmer kämen aus dem Ort. „Unternehmer sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst“, betonte Möllmann.

So auch beim neuen Pfarrheim, das mit 1000 Stunden Eigenleistung und 50 000 Euro an Spenden errichtet worden sei, sagte Andreas Holzenkamp vom Förderverein. Das Pfarrheim biete Raum nicht nur für die kirchlichen Gemeinschaften, sondern sei auch für alle zugänglich.

Ein Rundgang – angeführt von Wolfgang Engelmann vom Bürgerverein –, führte auch am ehemaligen Jugendheim vorbei. Hier könnte ein Mehrgenerationenhaus entstehen. Weiter ging es am Kindergarten St. Nikolaus und an der Grundschule vorbei, anschließend wurde Nikolausdorf während einer Busfahrt der Delegation näher gebracht. Der letzte Eindruck: das Buurmuseum. Mit selbst gebackenem Butterkuchen wurde die Gruppe verabschiedet.  Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt am Samstag, 16. September, im Dreiländereck Hoheging, Kellerhöhe und Bürgermoor, das ebenfalls am Mittwochnachmittag von der Delegation besichtigt und beurteilt wurde. Dort werden dann auch die Sonderpreise vergeben.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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