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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

„unser Dorf Hat Zukunft“: Heiß auf den Besuch der Kommission

26.08.2017

Falkenberg /Nikolausdorf Für Falkenberg und Nikolausdorf wird es am kommenden Mittwoch spannend. Die Kommission im Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wird die beiden Kirchdörfer besuchen. Zunächst hält der Bus, in dem die Kommission den Tag über unterwegs sein wird, um 11 Uhr in Falkenberg. Um 14.10 Uhr ist dann Station in Nikolausdorf. In beiden Bauerschaften haben die Dorfgemeinschaften dann jeweils 90 Minuten Zeit, sich von ihrer besten Seite zu zeigen.

 Nikolausdorf

„Wir wollen ein authentisches Bild von unserem Dorf zeigen“, sagt Wolfgang Engelmann vom Bürgerverein „Wir in Nikolausdorf“ (WIN). Im Klartext: „Wir wollen nicht das Dorf schön reden. Das Dorf ist gut und das werden wir präsentieren.“ In der Präsentation im Pfarrheim wollen die Nikolausdorfer zunächst ihr Dorf vorstellen. Dabei wird auch die Wirtschaft einfließen. Nach einem Gang durch das Dorf, bei dem sich die mehr als zehnköpfige Delegation auch das ehemalige Jugendheim, den Kindergarten und die Schule ansehen werden, geht es mit dem Bus weiter etwa durch das neue Baugebiet und weiter zum Buurmuseum, wo als Abschluss eine kleine Überraschung wartet. Wolfgang Engelmann ist überzeugt: „Wir brauchen uns nicht zu verstecken.“ Denn viel habe die Dorfgemeinschaft in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt – das neue Pfarrheim etwa sei ein gutes Beispiel.

Nicht verschweigen wollen die Nikolausdorfer aber auch die Herausforderungen: Entwicklung von Bauland, Stromtrasse, Verkehrssituation. „Uns geht es darum, die Gemeinde weiter attraktiv zu halten, damit sie auch zukünftig für Alt und Jung ein gutes Pflaster ist“, sagt Engelmann.

 Falkenberg

In Falkenberg sind die Vorbereitungen „fast abgeschlossen“, sagt Thomas von Höfen, Vorsitzender des Bürgervereins. Am Freitagnachmittag sollten noch Bilder, auf denen sich Vereine und Gemeinschaften präsentieren, aufgehängt werden. Der Kirchenvorplatz wird noch auf Vordermann gebracht werden. „Die Delegation kann kommen“, sagt Thomas von Höfen mit Vorfreude.

Womit sie punkten wollen? „Die Dorfgemeinschaft, der Zusammenhalt hier – das ist unser Plus“, bestätigt Annette Preuth, Beisitzerin im Bürgerverein. Das zeigt sich auch im Leitbild, das sich die Falkenberger gegeben haben: „Gemeinschaft im Sinn, Tradition im Herzen, Zukunft im Blick“.

Zwölf Dörfer und Bauerschaften in der Zweiten Runde

Im 20. Kreiswettbewerb gehören zur Wettbewerbsgruppe 1 aus der Gemeinde Garrel und dem Südkreis Auen-Holthaus, Benstrup, Falkenberg, Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor, Liener, Lodbergen, Nikolausdorf, Peheim und Überhäsiges Viertel (Löningen) sowie aus dem Nordkreis Altenoythe, Gehlenberg und Neuscharrel. Gruppe 1 bedeutet, dass die Bauerschaft viele Ziele in der Dorfentwicklung erreicht hat, vor allem bei der bürgerschaftlichen Beteiligung und in der Ausrichtung auf die Zukunft.

Die Dörfer und Bauerschaften der Wettbewerbsgruppe 1 werden vom 29. bis zum 31. August durch die Prüfungskommission einer weiteren Bewertung unterzogen.

Die Bekanntgabe der Sieger und Sonderpreise und die Ausgabe der Preise nimmt Landrat Johann Wimberg auf der Abschlussfeier in Hoheging am Samstag, 16. September, vor.

Wenn etwas angepackt wird, dann richtig. Das soll sich in der Präsentation am kommenden Mittwoch zeigen. „Bestimmt 20 Mal“ hatte sich das rund 20-köpfige Vorbereitungsteam in den vergangenen Wochen und Monaten zusammengesetzt, um sich vorzubereiten. Was die Kommission erwartet, wollen die Falkenberger nicht verraten, nur soviel: Los geht es bei Buschermöhle, das Ende ist bei der Kirche geplant.

Die Falkenberger wissen, worauf es ankommt, nehmen sie doch zum 18. Mal am Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teil – und das ohne Unterbrechungen. Dass sie den Sprung in die zweite Runde geschafft haben, sei „ein schöner Erfolg“, sagt Thomas von Höfen. Was erhoffen sie sich in der zweiten Runde? „Einen einstelligen Tabellenplatz“, sagt von Höfen mit einem Lachen.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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