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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Franz Lepper verabschiedet

12.04.2011

Die Mitglieder des Heimatvereines Hilkenbrook wählten jetzt Hermann Olliges zum neuen Vorsitzenden. Der langjährige Vorsitzende Franz Lepper kandidierte nicht erneut. Mit den Auftritten der beiden Kindervolkstanzgruppen unter der Leitung von Maria Wempe begann die Generalversammlung in „Wilken´s Hus“. In seinem Rückblick erinnerte Lepper an die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Die reichten von einem Ausflug nach Glandorf bis zum Herstellen von Tunscheren. Vor den Neuwahlen dankte Wahlleiter Bernd Düvel den Verantwortlichen für ihr Engagement. Einen besonderen Dank erfuhr Franz Lepper, der sich besonders beim Bau des Heimathauses engagiert hatte. Neben dem Vorsitzenden stand auch Bärbel Siemer für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Zu Nachfolgern wurden Hermann Olliges, Werner Bergfeld, Tobias Kohlenberg und Maria Kröger gewählt, während Hermann Deymann und Maria Kröger in ihren Ämtern bestätigt wurden. Bärbel Siemer erhielt als Dank für ihren Einsatz ein Geschenk. Hermann Olliges überreichte ebenfalls ein Präsent an Franz Lepper, der seit 1990 Vorstandsmitglied gewesen sei, zunächst Kassenwart und ab 1994 Vorsitzender. Er habe viel für Hilkenbrook erreicht und bleibe Hausmeister des Heimathauses.

Bürgermeister Gerd Görken sprach dem Vorstand Dank aus und lobte besonders den Einsatz von Franz Lepper. Er sei stets der Motor des Heimatvereins in Hilkenbrook Vereins gewesen. Die Scheune und der Stall beim Heimathaus seien sicherlich ohne den Einsatz von Franz Lepper nicht mehr fertiggestellt worden und somit der Gesamtkomplex so nicht entstanden. Franz Lepper sei stets der Motor des Heimatvereins gewesen und habe alle Gemeindemitglieder zur Mithilfe bewegt.

Oster- und Frühlingsgrüße in vielen Farben und Formen prägten am vergangenen Wochenende den traditionellen Ostermarkt des Ortsvereins Kamperfehn beim Fehnhus. Dekorative Basteleien gehörten ebenso zum Angebot wie Handarbeiten, Textilien und Kinderkleidung. Schmückende Osterhasennester waren bei den Besuchern ebenfalls sehr begehrt. Im Backhaus wurden nach alten Rezepten Brote gebacken und verkauft. Das vielfältige Brotsortiment, zu dem neben Bauernstuten, Rosinenstuten und Weißbrot auch Dinkelbrot gehörte, schmeckte nicht nur, sondern fand einen reißenden Absatz. Die frischen Backwaren gingen im wahrsten Sinne weg wie warme Semmel. Viele auswärtige Besucher kamen eigens nach Kamperfehn, um eines oder auch mehrere der schmackhaften Brote mit nach Hause nehmen zu können. Betrieben wurde die Bäckerei von der Jugendabteilung des Sportvereins SC Kampe-Kamperfehn. Der Erlös aus der Backstube fließt in die Jugendarbeit des Sportvereins.

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Zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und der Zahl der Besucher zeigten sich die Vorstandsvertreter des Ortsvereins, Elke Schoon, Ludger Holzenkamp und Jürgen Kunze. Ihr Dank galt allen, die sich beteiligten, besonders Rike Wernicke, die seit 34 Jahren federführend für den Ortsverein die verschiedenen Märkte in Kamperfehn organisiert.

Zu einer gemeinsamen Fastenaktion der Eltern-Kind-Gruppen Gehlenberg und Neuvrees sowie des Kindergartens St. Monika mit angeschlossener Krippe waren alle Eltern mit ihren Kindern eingeladen. Zahlreiche Familien, auch mit Großmüttern, waren zu einem Wortgottesdienst in die Gehlenberger Pfarrkirche St. Prosper gekommen. Hier wurden einige Ideen aufgegriffen, wie man mit Kindern die Fastenzeit erleben kann und welche Bedeutung sie heute noch hat.

Der Vorbereitungskreis erzählte die Geschichte aus der Bibel, wie Jesus die Kinder segnet. Pater Mani berichtete den Kindern von der aktuellen Atom-Katastrophe in Japan, deshalb bastelten die Kinder kleine Spendentütchen, die verteilt wurden, um Kindern in Japan, die ihre Eltern verloren haben, zu helfen. Im Kindergarten war anschließend eine Bastelaktion vorbereitet worden.

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