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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Innenstadtsanierung: Freude über den ersten Spatenstich

08.08.2018

Friesoythe Bei strahlendem Sonnenschein und sehr hohen Temperaturen war es soweit: Der erste Spatenstich für die Friesoyther Innenstadtsanierung wurde am Dienstagnachmittag gesetzt. Der Friesoyther Bürgermeister Sven Stratmann hielt eine Rede und Dechant Michael Borth bat um Gottes Segen.

Nachdem er die Straßensprecher und Vertreter aus der Wirtschaft, der zuständigen Firma Abel und der Versorgungsträger begrüßt hatte, erinnerte der Bürgermeister an die Anfänge: 2014 begannen die Planungen für das Projekt Stadtsanierung, nach einer langen Zeit der Vorbereitungen beginnen nun die Arbeiten. Dies sei, so Stratmann, insbesondere dem Einsatz der anwesenden Straßensprecher und auch den Straßengemeinschaften zu verdanken. Auch den Bauamtsleuten, die jetzt mit der Umsetzung betraut sind, und den Ratsmitgliedern, die die Sanierung beschlossen haben, dankte der Bürgermeister.

Unter dem Leitbild „Friesoythe 2030“ soll die Innenstadt zu einem attraktiven Begegnungsraum werden. Der Erste Spatenstich markiert den Beginn der Arbeiten am ersten Bauabschnitt, der die Bahnhofstraße und die Lange Straße vom Kreisverkehr an der Europastraße bis zur Marienkirche umfasst und bis Ende 2019 abgeschlossen sein soll. Aufgrund der Länge wird der erste Abschnitt noch einmal unterteilt: Gebaut wird zunächst vom Kreisverkehr bis zur St.-Marien-Straße. Dafür wird die Bahnhofstraße zwischen dem Kreisverkehrsplatz am Wasserturm und der Einmündung des Burkamp voll gesperrt. Reparaturen am Schmutz- und Regenwasserkanal stehen an, genauso wie die Erneuerung der Fahrbahnen oder neue Nebenanlagen wie Beleuchtung und Bepflanzung.

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Die Mitarbeiter der zuständigen Firma Werner Abel Tiefbau aus Wardenburg würden, so Stratmann, davon ausgehen, dass die Bauarbeiten des ersten Unterabschnitts bis Ende November dieses Jahres abgeschlossen seien und bald darauf der nächste Unterabschnitt folgen könnte. Der Bürgermeister erinnerte jedoch daran, dass das Wetter, gerade im Winter, „unkalkulierbar“ sei und gerade im Bauwesen natürlich immer ein Risiko darstelle.

Dechant Michael Borth las vor der Weihe der Baustelle aus dem 127. Psalm und betonte, dass das Zentrum einer Stadt ein Ort der Begegnungen sei, der die Menschen verbinde. Gerade aus diesem Grund sei es wichtig, dass das Zentrum ein „attraktiver Ort“ sei. Nach Fürbitten und dem Singen des Liedes „Eine große Stadt entsteht“, griffen der Bürgermeister, Straßensprecher und andere Anwesende zum Spaten und setzten zum ersten offiziellen Spatenstich der Innenstadtsanierung an.

Manuela Wolbers Redakteurin / Online-Redaktion Ostfriesland
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