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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Nächste Etappe jetzt erreicht

16.02.2019

Friesoythe Das neue Pflaster in der Friesoyther Innenstadt bahnt sich seinen Weg durch die Straßen. Jetzt wurde der Abschnitt auf der Bahnhofstraße zwischen der Einmündung des Burkamp bis zur St.-Marien-Straße fertiggestellt – somit ist jetzt die Sanierung auch in diesem Teilstück abgeschlossen.

Ab der nächsten Woche geht es dann weiter. Dann sollen die Arbeiten im Teilbereich der Bahnhofstraße zwischen St.-Marien-Straße und Burgstraße/Wasserstraße beginnen. Sie werden sich voraussichtlich über einen Zeitraum von vier Wochen erstrecken. Im Zuge dessen ist das Befahren der St.-Marien-Straße zeitweise nur noch über die beim Wasserturm befindliche Anbindung möglich, teilte jetzt die Stadt Friesoythe mit.

Die Maßnahme beginnt voraussichtlich am kommenden Dienstag, 19. Februar, mit dem Fräsen der Fahrbahndecke und erstreckt sich zu diesem Zweck bis zur Einmündung der Bürgermeister-Krose-Straße. An diesem Tag wird die Burgstraße somit nur über die Kirchstraße anzufahren sein. Das Fräsen wird maximal einen Tag in Anspruch nehmen. Die Fahrbahn wird anschließend im Bereich zwischen Burgstraße und Bürgermeister-Krose-Straße befestigt und die Sperrung auf den Bereich zwischen St.-Marien-Straße und Burgstraße zurückgesetzt.

Die Stadt Friesoythe bittet die Anlieger sowie die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Rücksicht. Die Arbeiten der Innenstadtsanierung sind leider nicht ohne Einschränkungen und Veränderungen in der Verkehrsführung möglich, so die Stadtverwaltung.

Wenn der neue Abschnitt dann fertiggestellt ist, sollen die Arbeiten in der Lange Straße folgen. „Auch die Lange Straße wird nicht auf ganzer Linie voll gesperrt. Dort wird ebenfalls in einzelnen Abschnitten gearbeitet“, so Bürgermeister Sven Stratmann, der aber versichert, dass die Seitenräume frei bleiben werden und alle Geschäfte weiter erreicht werden können.

Doch die Sanierung in der Lange Straße hat noch weitere Auswirkungen – nämlich auf die Volksfeste. „Das Schützenfest wird in diesem Jahr anders ablaufen müssen. Die Stadtverwaltung trifft sich bald mit Vertretern der Gilde, um eine neue Route zu besprechen“, sagte der Bürgermeister auf Nachfrage der NWZ. Ein Antreten in der Lange Straße ist in diesem Jahr also nicht möglich. Doch das ist nicht das einzige Hindernis für die fünfte Friesoyther Jahreszeit: Durch die Moorstraße kann der Umzug ebenfalls nicht ziehen. Zwar wird die Moorstraße erst 2020 saniert, aber die Brücke über die Soeste im Verlauf der Moorstraße muss komplett neu errichtet werden. „Wir werden versuchen, eine gute Lösung für alle Beteiligten zu finden“, so Stratmann weiter. Der Schützenfest-Umzug am Sonntag und am Montag muss also auf eine andere Route ausweichen.

Neben dem Schützenfest werden aber auch die Maitage und das Eisenfest in diesem Jahr in der Lange Straße voraussichtlich nicht oder nur eingeschränkt stattfinden können.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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