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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Neuer Chefarzt schnell gefunden

11.01.2019

Friesoythe Mitte Dezember vergangenen Jahres wurde Dr. Robert Greinert, Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Friesoyther Marienhospital, in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger hat bereits am 2. Januar 2019 seine Arbeit begonnen. Dabei handelt es sich um Dr. Sebastian Cuzincu. Der 40-jährige Mediziner wechselt vom Klinikum Werra-Meißner in Eschwege (Hessen) an das Krankenhaus St. Marien.

Hospital-Geschäftsführer Bernd Wessels stellte den neuen Chefarzt am Donnerstag offiziell vor. Der gebürtige Rumäne lebt bereits seit 2007 in Deutschland. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder (drei und sechs Jahre alt). Nach seinem Studium der Humanmedizin in Rumänien begann er seine medizinische Laufbahn in Deutschland zunächst als Assistenzarzt in Ilmenau. Nach Stationen in Paderborn und Gerolstein war er zuletzt in Eschwege als Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie tätig.

„Die Stelle in Friesoythe entspricht genau meinen Vorstellungen. Hier habe ich von Anfang an ein gutes Gefühl“, sagte Dr. Cuzincu. Als Chefarzt könne er eigenständiger arbeiten als vorher und er freue sich darauf, die Innere Abteilung weiterzuentwickeln, damit sie weiter auf dem neuesten Stand gehalten werden könne. Auch neue Methoden möchte er gerne einführen. Dazu zählt er zum Beispiel die Endosonographie, also die Ultraschalluntersuchung vom Inneren des Körpers.

Der neue Chefarzt wird die ambulante und stationäre Verantwortung für die Bereiche Innere Medizin und Gastroenterologie übernehmen. Das bedeutet, dass er in Zukunft neben der 60 Betten umfassenden Station im Krankenhaus auch die Praxis im Friesoyther Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) leiten wird.

Auf die Kompetenz von Dr. Greinert möchte das Marienhospital aber auch nicht verzichten. Von Ruhestand kann daher keine Rede sein. Der Friesoyther Mediziner wird noch mindestens zwei Jahre in den Diensten des Krankenhauses stehen. Bis Ende März wird er noch im Friesoyther MVZ anzutreffen sein. Ab dem 1. April stockt er dann seine bisherige Tätigkeit im MVZ Ostrhauderfehn, das zum Marienstift gehört, von 1,5 auf zwei volle Tage auf. „Mir macht die Arbeit noch richtig Spaß“, sagte der 65-jährige Friesoyther. Daher müsse selbst nach den zwei Jahren auch noch nicht Schluss sein.

Außerdem liege im die qualifizierte Entzugsbehandlung sehr am Herzen. Für diese Abteilung des Hospitals werde er auch weiterhin verantwortlich sein, wöchentliche Visiten machen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Und einige ältere Patienten werde er auch weiterhin noch in Friesoythe behandeln.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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