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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Neue Ansiedlung am C-Port

19.09.2019

Friesoythe /Sedelsberg Holz spielt bei dieser Firmenansiedlung am C-Port in jeder Hinsicht eine große Rolle: Bis Anfang 2020 investiert die Herbers Tischlerei Manufaktur (HTM) etwa 1,5 Millionen Euro in ihren neuen Firmenstandort im Industrie- und Gewerbegebiet am Küstenkanal. Das neue Gebäude wird in Holzrahmenbauweise errichtet und die Energieversorgung wird zum größten Teil durch die Verbrennung von Altholz und nicht in der Produktion verarbeiteten Resten gewährleistet. Der Aufschwung des C-Ports setze sich mit der Ansiedlung von HTM fort, es sei das sechste neue Unternehmen in den vergangenen eineinhalb Jahren, teilte C-Port-Geschäftsführer Arno Djuren mit.

„Holz ist unser tägliches Geschäft. Unser Ziel ist es deshalb, so ökologisch wie möglich zu bauen und dann auch zu produzieren. Das gelingt uns auch“, sagte Firmenchef Andreas Herbers. Der Tischlermeister machte sich 1997 selbstständig. Nach den Anfängen in Sedelsberg auf einem Bauernhof folgte 2003 der Umzug nach Friesoythe. Unter dem Namen „HTM - Herbers Tischlerei Manufaktur“ produzieren und veredeln dort heute 22 Mitarbeiter individuelle Produkte aus Holz. Der Schwerpunkt liegt in der CNC-gestützten Fertigung und Montage von Massivholztreppen.

Ausschlaggebend für die Standortwahl war für HTM die Lage am Knotenpunkt der Bundesstraßen 72 und 401. Das Unternehmen hat die meisten seiner privaten und gewerblichen Kunden nach eigenen Angaben im Umkreis von etwa 100 Kilometern. Am bisherigen Standort in Friesoythe sei eine Erweiterung nicht möglich gewesen, so dass die Firma demnächst auf das etwa 7000 Quadratmeter große Gelände umziehen wird. In den Neubau wird zudem die ebenfalls von Herbers gegründete Firma IT-Werk einziehen, die für Firmen in der Region maßgeschneiderte IT-Lösungen anbietet.

Da ab Anfang 2020 auch neben der klassisch-asphaltierten Anbindung über die Straße und dem zukunftsorientierten Wasserweg Küstenkanal auch eine schnelle Datenautobahn mit bis zu 1000 Megabits fertig ist, „bin ich mir sicher, dass wir uns auf weitere Ansiedlungen und Arbeitsplätze freuen können“, sagte Djuren.

Ziel des C-Ports mit seinen drei Trägern – Kreis Cloppenburg, Gemeinde Saterland und Stadt Friesoythe – sei es, „für jeden Investor Flächen in passender Größe und Zuschnitt anzubieten“. Diese Flexibilität werde in der Region Weser-Ems immer mehr zu einem der Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb mit anderen Industrie- und Gewerbegebieten.


Mehr Infos unter   www.c-port-kuestenkanal.de 
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