• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

4. Nord-Schau rüstet mit einigen Neuerungen auf

23.11.2018

Friesoythe /Sedelsberg Rund 18.000 Besucher wurden auf der letzten Nord-Schau am C-Port im Jahr 2016 gezählt. Eine Zahl, die im nächsten Jahr übertroffen werden soll. Dann nämlich steht die nächste Nordschau auf dem Gelände am Küstenkanal an. Wie der Zweckverband Industriepark Küstenkanal als Veranstalter am Donnerstag mitteilte, wird es Änderungen im Konzept geben.

Aussteller aus der Region

Die 4. Nord-Schau im C-Port am Küstenkanal findet am Samstag und Sonntag, 29. und 30. Juni 2019, statt. Die Veranstaltung ist jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Zwischen 120 und 150 Aussteller – die meisten aus der Region – werden erwartet. Für weitere Informationen steht die Ausstellungsleitung (Firma Haug) zur Verfügung: Telefon  04478/9587513, E-Mail: schute@hauf-austellungen.de

Die wohl wichtigste: Der Eintritt ist frei. Sonst mussten Erwachsene fünf Euro bezahlen, um die Gewerbeschau besuchen zu können. Kinder mussten und müssen ohnehin nichts zahlen.

Neu ist auch der Zeitpunkt der Nord-Schau, die bereits zum vierten Mal stattfinden wird. Sonst wurde die Ausstellung immer im April terminiert, jetzt im Juni. Und zwar auf Samstag und Sonntag, 29. und 30. Juni. „Mit dieser Verschiebung erhoffen wir uns größere Chancen auf gutes Wetter“, sagte Martin Vorwerk von der Firma Friedrich Haug Messen und Ausstellungen aus Cappeln, die die Nord-Schau organisiert.

Neu im Programm ist zudem an beiden Tagen ein Streetfood-Festival mit mindestens 25 Anbietern von Speisen aus aller Welt. „Wir möchten mit diesen Veränderungen ein größeres, neues und jüngeres Besucherpotenzial erschließen“, sagte Vorwerk.

Ansonsten drehe sich alles wie gewohnt um die Gewerbeschau mit zumeist hiesigen Ausstellern aus den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistung. Gerechnet wird mit 120 bis 150 Teilnehmern. Die Firmen seien bereits angeschrieben worden.

Ein Rahmenprogramm wird es natürlich auch wieder geben. Dazu gehört unter anderem ein Drachenbootrennen. Einheimische Vereine und Verbände erhalten wieder die Möglichkeit, sich ohne Standkosten mit einem Stand zu beteiligen.

„Wir wollen interessant bleiben. Mit neuen Akzenten und einem guten Konzept wird uns das gelingen“, sagte Landrat Johann Wimberg. Der Landkreis ist gemeinsam mit der Stadt Friesoythe und der Gemeinde Saterland Mitglied im Zweckverband. Und so stellte Wimberg die Nord-Schau am Donnerstag gemeinsam mit Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann und Saterlands Bürgermeister Thomas Otto sowie C-Port-Geschäftsführer Arno Djuren vor.

Der Landrat lobte den C-Port als „wunderbares Areal“ für die Nord-Schau und betonte, dass die ideale Erschließung des Hafens durch den Küstenkanal, die B 401 und die B 72 den Standort attraktiv mache.

„Junge Unternehmer und Gründer finden hier im Industriepark beste Voraussetzung vor. Die Nord-Schau ist dabei die beste Gelegenheit, sich zu präsentieren“, sagte Bürgermeister Sven Stratmann.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2900
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.