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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Küstenkanal Bei Friesoythe/Sedelsberg: 14.500 Tonnen Müll vom ehemaligen Niba-Gelände entsorgt

23.10.2018

Friesoythe /Sedelsberg Der Schandfleck ist weg: Viele Jahre sorgten hohe Müllberge auf dem Gelände der Entsorgungsfirma Niba im C-Port Küstenkanal für negative Schlagzeilen. Jetzt sind die Altlasten weggeräumt, und die etwa 3,3 Hektar große Fläche direkt am Hafen des Industrie- und Gewerbegebietes am Küstenkanal steht kurz vor einer neuen Nutzung.

Arno Djuren, Geschäftsführer des c-Port, freut sich über die neuen Perspektiven. Insgesamt seien auf Kosten des C-Port in den vergangenen Monaten etwa 14 500 Tonnen Müll, die sich über mehrere Jahre aufgetürmt hatten, beseitigt worden. „Das ist für uns ein Befreiungsschlag, der trotz der ärgerlichen Kosten alternativlos war“, teilte Djuren jetzt mit. Nach NWZ-Informationen soll es sich um mehrere hunderttausend Euro handeln.

Der C-Port im Überblick

Indutriepark Der C-Port cargo & industrie am Küstenkanal wurde 2007 eröffnet und liegt am Verkehrsknotenpunkt der Bundesstraßen 72 und 401. Neben 275 Hektar Fläche für Industrie und Gewerbe bietet der C-Port mit seinem Binnenhafen am Küstenkanal die Möglichkeit des Güter- und Containerumschlags. Träger des C-Ports ist ein 2003 gegründeter Zweckverband, dem der Landkreis Cloppenburg, die Stadt Friesoythe und die Gemeinde Saterland als Träger angehören. Für Unternehmen aus dem Oldenburger Münsterland bietet der C-Port Ansiedlungsmöglichkeiten mit einem Quadratmeterpreis ab 14 Euro für ein erschlossenes Grundstück.

Geschäftsführer und Ansprechpartner für interessierte Unternehmen ist Arno Djuren (Telefon  04491/ 786000).  

Mehr Infos unter www.c-port-kuestenkanal.de

Die Entscheidung im Zweckverband, dem die Gemeinde Saterland, die Stadt Friesoythe und der Landkreis Cloppenburg angehören, sei deshalb auch einstimmig gefallen. „Alle sind sich einig, dass die Räumung notwendig war, um zukunftsfähig zu sein. Wir sind froh, dass wir das Kapitel abgeschlossen haben und mit einem Investor kurz vor dem Abschluss eines Kaufvertrages für das Gelände sind“, so der Geschäftsführer.

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Aktuell würden noch Boden- und Grundwasserproben genommen, um Schadstoffbelastungen auszuschließen. Ziel des Investors sei es, im ersten Schritt etwa Zweidrittel des Geländes und die vorhandenen Gebäude zu nutzen. Um welchen Investor es sich handelt, teilte Djuren nicht mit

„Leider müssen wir feststellen, dass uns die Müllberge nicht nur einen Imageschaden in der Öffentlichkeit und bei möglichen Investoren, sondern auch einen Rückgang des Umschlags beschert haben.“ Aus Angst vor Schadstoffen durch den Müll hätten vor allem Torfbetriebe aus der Region auf die Nutzung des Hafens verzichtet. Man habe dadurch in den vergangenen Jahren etwa ein Drittel des Gesamtumschlages verloren. Hier würden bereits Gespräche laufen, um alte Kunden zurück und neue hinzu zu gewinnen. Nach der Beseitigung der Müllberge ergeben sich nach Ansicht des C-Port-Geschäftsführers aber neue Perspektiven. Man erwarte eine deutliche Belebung des Hafens.

Djuren: „Wir starten jetzt beim Hafen und der Vermarktung der Flächen neu durch.“

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