• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Entwicklung: Frühförderung in Barßel eingerichtet

22.09.2015

Barßel Der Caritas-Verein Altenoythe hat in Barßel eine Frühförderung für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten eingerichtet. Dies bestätigte am Montag Stefan Sukop, Kaufmännischer Leiter des Caritas-Vereins Altenoythe, auf Nachfrage der NWZ . Wie berichtet, hatte der Caritas-Verein im Frühjahr angekündigt, künftig ein entsprechendes Angebot in der Gemeinde Barßel vorhalten zu wollen.

„Seit Anfang September haben wir provisorisch angefangen“, sagte Sukop. „Es ist gut angelaufen. Wir werden deutlich wahrgenommen.“ Lediglich kleinere Arbeiten in den Räumen ständen noch aus. Ein Team von sechs Mitarbeitern betreut in der Anlaufstelle an der Soestestraße in unmittelbarer Nähe des Gesundheitszentrums Hilfesuchende.

Familien und Kinder erhalten in der Frühförderung Antworten und Hilfestellungen, um das Kind optimal und spielerisch in seiner Entwicklung zu unterstützen. Die Frühförderung ist ein Hilfsangebot für Kinder von der Geburt bis zur Einschulung.

Ursprünglich sollte die Anlaufstelle – wie berichtet – direkt im Gesundheitszentrum eröffnen. Aufgrund einer Umplanung habe der Caritas-Verein erfolgreich nach einer Alternative gesucht, so Sukop. Die Beratung erfolge nach individueller Terminabsprache. Dieses Modell habe sich bewährt und komme den Wünschen der Eltern entgegen, so Sukop.

Mit der Frühförderung wolle der Caritas-Verein in Barßel ein individuelles und wohnortnahes Angebot ermöglichen. Bislang mussten Kinder aus der Gemeinde Barßel nach Altenoythe ausweichen. Die Frühförderung ist zu erreichen unter Telefon   04499/9267210 oder unter Telefon   04491/934380.

Auch die Psychologische Beratungsstelle/Erziehungsberatungsstelle der Stiftung Edith Stein, die bislang in den Räumen des Kindergartens „Heilige Familie“ in Barßel ihr Büro hatte, ist umgezogen und gemeinsam mit der Suchtberatung und einer ambulanten Wohnbetreuung im Gesundheitszentrum an der Lange Straße zu finden. „Wir haben nun deutlich bessere Bedingungen“, sagte am Montag Josef Wolking, Geschäftsführer der Stiftungen St. Vincenzhaus, Heilig-Kreuz-Stift und Edith Stein, gegenüber der NWZ. Angesichts gestiegener Beratungszahlen begrüße er die neuen Räume. Insgesamt zwei Büros ständen für die Beratung zur Verfügung, freute sich Wolking. Diese ließen sich auch getrennt voneinander nutzen.

Melanie Jepsen Varel / Redaktion Friesland
Rufen Sie mich an:
04451 9988 2504
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.