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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hier wachsen ganz besondere Rinder

05.07.2019

Garrel Tagen, beraten, sich austauschen, informieren, verköstigen – das wollen die Mitglieder des Wagyu-Verbandes Deutschland, die sich vom 5. bis 7. Juli in Garrel treffen. Garrel als Veranstaltungsort ist bestens gewählt: Hier ist der Wagyuhof Auetal mit dem größten Wagyubestand Deutschlands zu Hause.

Die Verbandsmitglieder treffen sich am Freitag auf dem Wagyuhof Auetal, der von der Familie Looschen betrieben wird, und sehen, wie ein Vorderviertel fachgerecht zerlegt wird. Anschließend gibt es Kostproben. Am Samstag beginnt um 9 Uhr die Verbandstagung im Hotel zur Post. Am Abend findet ein Event auf dem Hof Looschen statt. Dann nimmt der Verband zunächst Ehrungen und Auszeichnungen vor, ein Galabuffet wird vorbereitet. Am Sonntagmorgen gibt es für die Verbandsmitglieder eine Hofführung. Dem Verband gehören annähernd 200 Mitglieder aus ganz Deutschland an.

Am Sonntag um 12 Uhr beginnt ein großes Hoffest. Dazu sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Ein umfangreiches und informatives Programm ist vorbereitet. Es gibt Aktionen für Kinder, Hofführungen, ein Wagyu Tasting und einen Stand mit leckeren Burgern. Ein kleines Weinfest bietet die Möglichkeit, leckeren Wein zu probieren. Das Hoffest dauert bis 18 Uhr, alle sind herzlich eingeladen.

Aktuell stehen 500 Wagyus in den Ställen auf dem Wagyuhof Auetal und sieben weiteren Partnerbetrieben. 100 Muttertiere, bayerisches Fleckvieh, sind tragend, weitere 100 werden in Kürze belegt. Deutschlands größter Wagyu-Züchter ist damit in Garrel zu Hause. Die Nummer eins in Europa ist nicht mehr fern. 1000 Tiere sind als nächstes Etappenziel ausgegeben.

Die Wagyus stammen ursprünglich vom japanischen Koberind ab. Früher als Zugtiere gehalten, wachsen sie langsamer als herkömmliche Rinder. 1000 Tage brauchen sie bis zur Schlachtreife. Sie sind leichter, haben aber ein Fleisch, das seinesgleichen sucht.

Es hat eine besonders mürbe Struktur und eine ideale Marmorierung mit feinen Fettäderchen. Kein anderes Rindfleisch ist so stark marmoriert. Es hat einen unvergleichlichen Geschmack. Als Nahrung gibt es nur Heu und Stroh, gelegentlich Biertreber. Viel Auslauf gehören zur Zuchtstrategie auf dem Hof Looschen. Gehalten werden nur reinrassige Tiere, es gibt keine Kreuzungen.

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