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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

3,1 Millionen Euro fließen in Ortsentlastungen

30.01.2019

Garrel Nicht nur Maßnahmen auf der Hauptstraße sollen die Verkehrssicherheit erhöhen. Ziel soll es auch sein, den Verkehr insgesamt zu reduzieren – schwierig genug, ist doch ein Großteil Ziel- und Quellverkehr.

Als Ortsentlastung ist die Verbindung von der Böseler Straße bis zur Varrelbuscher Straße schon zum Großteil auf eine Breite von 6,25 Meter ausgebaut worden – fehlt einzig noch das Teilstück der Straßen Im Zuckergrund und Im Karspohl. Die sollen in diesem Jahr angegangen werden, hat der Planungs-, Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltausschuss am Montag dem Gemeinderat zum Beschluss empfohlen, Kosten: rund 1,3 Millionen Euro an Baukosten. Die hohen Kosten hängen auch damit zusammen, dass ein Regenwasserkanal und ein Schmutzwasserkanal unter der Fahrbahn gebaut werden sollen. Die Straße erhält – wie bereits die schon ausgebauten Abschnitte – einen 2,50 Meter abgesetzten Geh- und Radwegweg und eine durchgängige Beleuchtung.

Der Ausbau wurde in das Mehrjahresprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen, die Gemeinde erwartet Zuschüsse in Höhe von rund 552 000 Euro. Anliegerbeiträge belaufen sich auf rund 60 000 Euro. Im Verkehrsgutachten war angeregt worden, die Kreuzung zur Kaiforter Straße mit einem Mini-Kreisverkehr zu gestalten, um gleichwertige Verkehrsströme zu schaffen.

Ob eine Dunkelampel in Höhe der Kita St. Johannes dauerhaft installiert werden könne, müsse politische beraten werden, antwortete Bauamtsleiter Ewald Bley auf Nachfrage von Arnold Hannöver (BfG). Eine Ampelregelung sei an der Kreuzung zur Thüler Straße nicht geplant, sagte Bley auf Nachfrage von Hendrik Behrens (CDU).

In das entsprechende Mehrjahresprogramm des Landes (NGVFG) aufgenommen werden sollen auch die Straßen Brockenweg, Zum Richtemoor, Sandrocken. Die Verbindung soll auf einer Strecke von 2,8 Kilometern auf 6,50 Meter verbreitert werden, Kosten: rund 1,8 Millionen Euro – 60 Prozent könnten gefördert werden. Ein Brückenbauwerk und ein Durchlass müssen erneuert werden. Berücksichtigt werden sollte bei der Planung auch ein Radweg, empfahl der Ausschuss auf Vorschlag von Ludger Tapken (CDU).

„Durchaus Sinn“ würde es machen, die Verbindung in Richtung Süden als Ortsentlastung weiterzuführen, antwortete Bley auf Nachfrage.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Friesoythe / Redaktion Münsterland
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