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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Mit Vernebelungstaktik zum Erfolg gegen Flammen

12.09.2018

Garrel Die Mitglieder des Rotary-Clubs Friesoythe Artland Cloppenburg haben jetzt die Phoenix Fire Protect Development GmbH in Garrel besucht und standen am Ende einer interessanten Informationsveranstaltung buchstäblich im Nebel.

Das Unternehmen, das sich seit 2009 mit der Entwicklung, Planung, Fertigung, Installation und Wartung von Brandbekämpfungssystemen auf Hochdrucksprühnebelbasis beschäftigt, löste die in der Montage- und Lagerhalle installierte Testanlage aus und ließ die Rotarier binnen kürzester Zeit die Wirkungsweise der innovativen Brandbekämpfungstechnik hautnah spüren.

Club-Präsident Hermann Gößling und seine rotarischen Freunde zeigten sich beeindruckt von der sofort wahrnehmbaren Kühlwirkung und der schnellen Ausbreitung des Wassernebels.

Zuvor hatten Geschäftsführer Stephan Luker und Vertriebsdirektor Thomas Städtler das Unternehmen vorgestellt und die Gäste über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des selbst entwickelten Flexbase-Systems in Industrie und Gewerbe informiert. Ein Alleinstellungsmerkmal sei dabei das Prinzip des so genannten „total floating“, das heißt der Vernebelung kompletter Schutzbereiche, erläuterte Luker. Ähnlich wie bei Gaslöschanlagen, so führte der Geschäftsführer weiter aus, würden bei einem Brand die Flammen durch Sauerstoffverdrängung erstickt. Für Spezialanwendungen, zum Beispiel beim Maschinenschutz, gebe es das Flexgrid-System, das flexible Anschlussmöglichkeiten einzelner Produktionsmaschinen entlang eines Rohrleitungsrasters ermögliche, ergänzte Städtler, der zudem auf die neu entwickelte Phoenix-Anwendung Flexin aufmerksam machte, die einen verdeckten Einbau des Rohrleitungsnetzes beispielsweise in denkmalgeschützten Gebäuden und für Kunden mit außergewöhnlichen gestalterischen Anforderungen ermögliche.

Das Unternehmen befinde sich auf Wachstumskurs, so der Vertriebsmann weiter, und habe in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert. Den Rotariern wurden ausgewählte Referenzobjekte vorgestellt und dabei die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Phoenix-Brandbekämpfungstechnik dargelegt.

„Wir freuen uns sehr über den Besuch und das Interesse der Rotarier“, sagte Geschäftsführer Luker, der sich seit vielen Jahren mit Nebellöschanlagen beschäftigt. Gemeinsam mit Vertriebsdirektor Städtler bedankte er sich bei den Besuchern für einen lebhaften und inspirierenden Informations- und Meinungsaustausch und wünschte dem Rotary-Club weiterhin viel Erfolg bei seinen wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben, die, so hob Luker hervor, von den Mitgliedern in ihrer Freizeit und ausschließlich ehrenamtlich geleistet würden.

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