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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

FIRMEN: Graepel erschließt von Omaha aus den US-Markt

08.08.2006

[SPITZMARKE]LöNINGEN LÖNINGEN/EB - Der Sprung über den „großen Teich“ ist geschafft: Die Friedrich Graepel AG, expandierender Hersteller von einbaufertigen Lochblechprodukten und Blechprofilrosten für Fahrzeugbau, Industrie und Baugewerbe, hat jetzt seine Nordamerika-Zentrale eingeweiht.

Es ist bereits der vierte Standort für Graepel. Neben dem Hauptsitz in Löningen ist man noch mit Werken in Seehausen/Altmark und in der Türkei vertreten. Der neue Standort in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska liege für Graepel strategisch günstig, so die Firmenleitung: Die Region im Mittelwesten gilt als Kornkammer Amerikas mit riesigen landwirtschaftlichen Betrieben, für deren maschinellen Fuhrpark Graepel Blechbauteile an die Hersteller liefert.

„Omaha ist ein exzellenter Standort für Vertrieb und Service“, schwärmt Manager Mark Zumdohme, der die Niederlassung leitet. „Die meisten unserer bestehenden und künftigen Kunden im Agrarbereich sind in dieser Region ansässig.“ Bereits jetzt zählen namhafte Firmen zu Graepels USA-Kunden: John Deere, Case New Holland Grand Island und Claas Omaha stehen auf der Liste. Rund zwei Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet Graepel schon in der Neuen Welt, Tendenz steigend. „Wir vermarkten unser gesamtes Produktprogramm“, sagt Zumdohme.

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Von der mit mehr als 400 000 Einwohnern größten Stadt Nebraskas aus will Graepel auch das Geschäft mit den großen Nutzfahrzeug- und Busherstellern ankurbeln. In diesem Segment ist man bereits in Europa erfolgreich – der Standort in der Türkei verdankt seine Existenz nicht zuletzt der engen Zusammenarbeit mit dem Groß-Kunden MAN. „Wir können von Omaha schneller, besser und preiswerter agieren als von Deutschland aus“, nennt Zumdohme die praktischen Vorteile der neuen Niederlassung am Missouri. Mit ihren großen Nutzflächen dient sie auch als Lager und Montagestätte.

Als Abkehr vom heimischen Standort will Vorstand Klaus Mecking die Expansion ins Ausland allerdings nicht verstanden wissen: „Wir bleiben unseren Werken in Löningen und Seehausen treu. Dort wird auch in absehbarer Zukunft investiert und eingestellt. Das in den USA generierte Auftragsvolumen soll zur Auslastung beitragen.“

Seit 2005 bereitete Zumdohme den Ausbau des Nordamerika-Geschäfts vor. Seinen guten Namen in der Branche verdankt Graepel der ausgeprägten Werkstoffkenntnis: Wenn es um Einzelbauteile und Systembaugruppen aus Blech geht, blickt das Löninger Unternehmen auf mehr als 100 Jahre Materialerfahrung zurück.

Mehr Informationen unter www.graepel.de

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