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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Graffiti zum Geburtstag

03.09.2019

Am 15. September feiert der Wallfahrtsort Bethen den 350. Geburtstag seiner Gnadenkapelle. Ein Geschenk ist schon jetzt fertig: eine Graffiti-Malerei in der Unterführung hinter der Basilika. „So etwas wollte ich immer schon einmal machen“, dachte sich Pfarrer Dr. Dirk Költgen. Im modernen Stil zeigen hier überlebensgroße Bilder des Osnabrücker Künstlers Mika Springwald in knalligen Farben die sieben Schmerzen Mariens.

Als Maria im Tempel das Schicksal ihres noch kleinen Sohnes vorhergesagt bekommt, schaut sie wehmütig auf einen Kinderwagen. Die Flucht aus Ägypten zeigt sie mit Koffern. Den Verlust Jesu setzt Springwald mit einem bärtigen Mann um, der sich von seiner Mutter entfernt. Die Szenen von Kreuzweg, Kreuzabnahme und Grablegung zeigen einen locker gekleideten Jesus. Nur bei der Kreuzigung ist er nackt. Die Entwürfe und die Schablonen brachte Springwald mit. Realisiert hat er sie mit über 20 Mitgliedern der Katholischen Landjugend Bethen. Am Vorabend hätten sie die weiße Grundierung auf die Betonwand aufgetragen, die zuvor von einem Mitarbeiter des Straßenbauamts gesäubert worden war, erzählten Leon Herbers und Felix Wessjohann, die die Gruppe zusammengetrommelt hatten.

40 Jahre im Job

Seit 40 Jahren ist Andreas Sawall nicht nur der Niedersächsischen Wasserwirtschaft, sondern auch Cloppenburg treu: Im August 1979 begann er seine Ausbildung zum Bauzeichner beim damaligen Wasserwirtschaftsamt Cloppenburg, dem Vorläufer der Betriebsstelle des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Zum Dienstjubiläum überreichte Betriebsstellenleiter Christoph Barkhoff eine Urkunde.

Kulinarisch gezaubert

Unter dem Motto „Große Küche für kleine Köche“ haben 80 Kinder jetzt im EWE-Shop Cloppenburg gemeinsam gekocht, geschlemmt und gebastelt. Die Nachwuchsköche zwischen acht und 13 Jahren schnippelten fleißig Gemüse, rührten Teige und stellten sogar bunte Nudeln selbst her. Das Selbermachen und Ausprobieren stand im Vordergrund. „Toll ist für die Kinder, etwas zu essen, das sie selbst zubereitet haben. Für viele ist das eine neue Erfahrung“, weiß Petra Heinrich (EWE).

Eingang für alle

Seit einigen Wochen sind die Arbeiten für den behindertengerechten Eingang der St.-Andreas-Kirche im Gange. Wegen des Denkmalschutzes muss dort ein spezielles Geländer angefertigt werden. Eine Gruppe des Cloppenburger „Beirates für Menschen mit Behinderung“ überzeugte sich nun vor Ort von den Arbeiten, die frühestens Ende September beendet sein werden.

Sprach-Crash-Kursus

Kürzlich war Valentin Jandt vom deutsch-russischen Jugendaustausch aus Hamburg zu Gast in der Cloppenburger Marienschule. Der Slawistik- und Politikstudent bot einen Grundlagensprachkursus für die Teilnehmer eines Russlandaustausches (15. bis 22. September) an. Neun Jugendliche aus dem zehnten Jahrgang werden zur Moskauer Oberschule aufbrechen. Die Schüler werden bei russischen Familien untergebracht. Begleitet wird die Gruppe von zwei Lehrkräften, dem didaktischen Leiter Ingo Gerdes und der Elternratsvorsitzenden Sandra Behrens-Jacobsen.

Die Jugendlichen lernten beim Kursus einfache Vokabeln, die zur Begrüßung, Verabschiedung, Vorstellung und Fragen nach Weg und Zeit notwendig sind. Ebenso gehörten die Zahlen dazu, um eine Handynummer austauschen zu können.

Ausflug der Schützen

Einen ereignisreichen Tag verbrachte die Senioren-Montagsgruppe der St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Vahren, Stapelfeld und Umgebung bei einer Planwagenfahrt. Mit einem Planwagen, der mit dem 25-PS-Oldie-Traktor von Aloys Dockmann bespannt war, ging es über Matrum und Lastrup nach Hamstrup. Hier hatte Otto Anneken auf seinem Hof eine Grill-Party für seine Schützenbrüder organisiert. Ferner stand eine Besichtigung des Dorfgemeinschaftshauses für die Vahrener Senioren an.

Weitere Ziele waren der Hof Bahlmann in Kneheim mit seiner Maschinen- und Werkzeugsammlung sowie das neue Schützen- und Dörphus in Nutteln.

Freundliches Lächeln

Mit einem freundlichen Lächeln begrüßt Michaela Rape Gäste im Haus des Handwerks in Cloppenburg. Die Vahrenerin arbeitet seit Kurzem als Leiterin Zentrale/Empfang für die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg. „Mit Michaela Rape haben wir eine kompetente Kollegin gewinnen können, die schon seit vielen Jahren im Handwerk tätig ist“, erklärte Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Hoffschroer. Michaela Rape: „Ich bin ich sehr stolz, nun Mitglied dieses Teams sein, und freue mich auf eine produktive Zusammenarbeit.“

Ebenfalls im August hat Studentin Ann-Kathrin Raker ein Praktikum bei der Kreishandwerkerschaft aufgenommen.

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