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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Nwz-Gartenwochen: Große Freude an kleinen Paradiesen

16.06.2012

NORDKREIS Es gibt wohl kaum eine Region in Deutschland, in der die Gärten so gepflegt und gehegt werden wie im Oldenburger Land. Da macht der Nordkreis natürlich keine Ausnahme. Im Gegenteil. Die Besuche des Gärtnermeisters Hubert Wreesmann im Rahmen der NWZ -Gartenwochen bei zehn Familien haben eindrucksvoll bewiesen, dass der Garten eine große Rolle spielt.

Mit viel Freude und Leidenschaft haben die zehn Teilnehmerfamilien der NWZ -Gartenserie Tipps des Gartenexperten angenommen und ihre Grünanlagen hergerichtet. Hier nochmals ein Überblick in Reihenfolge der Veröffentlichungen. Doris und Detlef Ackermann aus Friesoythe haben eine Mariengrotte in ihrem Vorgarten umgesetzt, die Auffahrt neu gepflastert und eine Anlage mit viel Buchsbaum, einigen Sitzgelegenheiten, großen Findlingen und einem Brunnen geschaffen. Iris und Reiner Janssen aus Friesoythe hatten eine Lösung für ihre Terrasse gesucht – und gefunden. Fast sechs Tonnen Ibbenbührener Bruchsteine wurden zu einem großen und einem kleinen Hochbeet verarbeitet und sorgen so für eine mediterrane Atmosphäre. Noch nicht ganz fertig ist das mit Zinkblechen angelegte Beet von Maike Meyer aus Friesoythe. Gut sieht die mit Apfel- und Rotdorn, Hortensien und Felsenbirne bepflanzte Anlage aber schon jetzt aus.

Richtig vorangekommen ist Familie Brinkmann aus Friesoythe, die bald ihr neues Eigenheim in Gehlenberg beziehen möchte. Alles ist fertig gepflastert und das erste Beet im Stile eines Landgartens lässt erahnen, wie schön der Rest der Anlagen von Anne und Roland Brinkmann aussehen wird. Bei Anja und Martin Teipen in Scharrel ist noch nicht viel passiert. Kein Wunder. Schließlich wollen sie einen komplett neuen Rasen ansäen, und dafür ist die passende Zeit erst im Spätsommer. Hanna und Josef Moorbrink haben bereits richtig angepackt. Sie haben einen Teil der Anlagen vor ihrer Haustür ausgekoffert, mit neuem Mutterboden verfüllt, eine Mauer aus Findlingen errichtet und das Beet neu bepflanzt. Große Mühen, die sich gelohnt haben.

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Elisabeth Drüding ist Gartenliebhaberin durch und durch. Gemeinsam mit Ehemann Helmut hat sie in Bösel ein wahres Paradies geschaffen. Dieses wollen sie durch eine angedeutete Scheunenwand mit Sprossenfenstern sowie das Umsetzen von Rhododendronbüschen ergänzen – aber erst, wenn die Zeit danach ist.

Verschwunden ist vor dem Haus von Annette und Helmut Bohlsen aus Markhausen eine riesige Alpenrose. Jetzt präsentiert sich der Wall viel freundlicher und heller. Ein tonnenschwerer Findling sorgt für eine gelungene Ergänzung. Wirklich gelungen ist auch das Hochbeet in dem ohnehin traumhaften Garten von Heidi und Burkhard Bekaan aus Kamperfehn. Bepflanzt mit Lavendel und Kräutern und ergänzt mit einem Wasserspiel fügt sich das Beet perfekt in seine Umgebung ein.

Ganz neu präsentiert sich derweil die Anlage vor dem Haus von Irmgard und Bernhard Janßen aus Harkebrügge. Sie haben eine geschwungene Trockenmauer und einen kleinen Kiesweg angelegt, sich von alten Büschen getrennt und vorhandene Pflanzen besser aufgeteilt – ein toller Hingucker.

Die drei Gewinner des Gartenwochen-Gewinnspiels von NWZ  und Oldenburgischer Landesbank (OLB) wurden ermittelt. Von der Jury bewertet wurden Ausführung, Gestaltung und Aufwand. Eine Auszeichnung verdient hätten alle Familien. Trotz der unterschiedlichen Aufgaben waren alle Ergebnisse nahezu auf Augenhöhe. Drei Projekte stachen in Details heraus. Der Gewinner von 500 Euro in bar ist Familie Ackermann aus Friesoythe. Den zweiten Platz (100 Euro) belegt Familie Moorbrink aus Thüle. Über ein Gartenparty-Grillpaket und ein Partyfass Bier kann sich Familie Bekaan aus Kamperfehn freuen.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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