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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Wirtschaft: GSagri mit 1,25 Millionen Euro Gewinn

24.11.2010

CLOPPENBURG „Die Ertragslage 2009 war gut“. Mit dieser einfachen Aussage kündigte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Heinrich Fröhle, den Mitgliedern von GSagri bei der Generalversammlung am Montagabend in der Stadthalle ihre Rückvergütung an. Die 2695 Mitglieder mit ihren 6959 Anteilen an der Genossenschaft erhalten für das Jahr 2009 eine Warenrückvergütung von 1 765 000 Euro.

Zuvor gab Geschäftsführer Anton Krömer einen aktuellen Überblick über die Geschäftsentwicklung, eingerahmt in die wesentlichen externen Bedingungen und Marktentwicklungen, die Einfluss haben auf die Geschäftsentwicklung der Firma. Ausschließlich bei Mais gäbe es ein kleines Mengen-Plus, Getreide dagegen läge eher unterhalb des Mehrjahresdurchschnitts. Immer mehr Flächen gingen – so Krömer – für die Energieproduktion, Sonderproduktion und Versiegelung verloren. Ein Übriges täten Witterungseinflüsse und verändertes Anbauverhalten. Für 2010 sieht Krömer mit 65,4 Doppelzentnern je Hektar über alle Getreidearten eine leichte Steigerung (3,1 Prozent) über dem mehrjährigen Mittel.

Bei der Entwicklung der einzelnen Bereiche des Unternehmens zeichnete Krömer bei den Warenumsätzen durchweg positive Zahlen. Einen negativen Trend machte dagegen sein Vorstandskollege Engelbert Klövekorn bei den Finanzen aus. Trotz steigende Warenmenge sei der Wertumsatz um 41,8 Millionen Euro auf 259,2 Millionen Euro gesunken. Dies sei dem niedrigen Preisniveau geschuldet. Trotz allem weise die Bilanz bei 52,5 Millionen Euro einen Gewinn von 1 257 000 Euro für 2009 aus.

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Bevor Joachim Weimann zum Thema „Die Klimapolitik-Katastrophe – Deutschland im Dunkeln der Energiesparlampe“ sprach, wurden die Aufsichtsratsmitglieder Heinrich Aumüller, Antonius Fortmann und Bernd Hinrichsmeyer durch Wiederwahl bestätigt. Peter Schumacher stand für eine weitere Wahlperiode nicht zu Verfügung.

„Wir müssen mit diesem Unfug Schluss machen“, so das Fazit des Wissenschaftlers von der Otto-von-Hahn Universität Magdeburg. Die einzige Chance auf einen Klimawandel sei ein Ausstieg aus der Förderung von erneuerbaren Energien und ein Einstieg in eine internationale Lastenverteilung und den weltweiten Emissionshandel.

Lohnen würde sich die CO -Reduzierung nur dort, wo sie mit geringen Kosten möglich sei. So brächte der Ausstieg aus der weltweiten Brandrodung mehr, als hierzulande Häuser zu isolieren. Die Möglichkeiten, die ein freier Emissionshandel den Unternehmen biete, würden derzeit von der Gesetzgebung verkannt. „Das Gesetz bewirkt das Gegenteil“, so Weimann. Es produziere mehr CO. Die Subventionen durch das Gesetz für erneuerbare Energie (EEG) verhindere die Entwicklung neuer Technik.

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