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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Günther Tönjes bleibt Chef der Kfz-Innung

18.04.2009

CLOPPENBURG Kreishandwerksmeister Günther Tönjes ist in seiner Funktion als Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung einstimmig wiedergewählt worden. Karl-Heinz Bley wurde als stellvertretender Obermeister bestätigt, Werner Brinkmann als Lehrlingswart. Günther Benken, Dirk Riemann, Berna Raters und Uwe Jacobsen gehören dem Vorstand als Beisitzer an.

AU neu geregelt

Darüber hinaus berichtete während der Innungsversammlung in der Kreishandwerkerschaft Detlef Schlue vom Landinnungsverband über den aktuellen Stand bei der Neuregelung der Abgasuntersuchung (AU). So wird die Plakette ab 2010 nicht mehr auf dem Kennzeichen angebracht. Ersatzweise hat der Gesetzgeber ein blaues Nachweissiegel, das mit einer Zangenprägung versehen wird, auf dem weiterhin zu erstellenden Prüfnachweis eingeführt. Damit ist die AU ein Bestandteil der Hauptuntersuchung.

Fachwerkstätten dabei

Die AU-Prüfung wird auch in Zukunft von Fachwerkstätten durchgeführt. „Alle diese Maßnahmen helfen, die Abgasuntersuchung als wichtige Dienstleistung für die anerkannten Werkstätten zu erhalten“, so Schlue.

Auf die Bedeutung der Mitgliedschaft in einer Innung machte Karl-Heinz Bley aufmerksam. Ob auf Kreis- oder Landesebene – es sei wichtig, sich zu informieren. „Der einzelne Betrieb ohne Innungszugehörigkeit ist ein Trittbrettfahrer“, so Bley.

Schlechtes Lkw-Geschäft

Obermeister Tönjes ging in seinem Bericht auf die aktuelle Situation ein. „Ich komme aus dem Nutzfahrzeugbereich, und dieser Bereich bewegt sich immer noch im Rückwärtsgang. Es werden momentan zu wenige Lkw verkauft.“ Außerdem seien die Margen beim Verkauf viel zu gering, deshalb müsse das Geld in der Werkstatt verdient werden. Ein Rezept hieße „Kundenbindung durch guten Service“.

Unterdessen stellt sich die Situation im Pkw-Bereich durch die „Abwrackprämie“ besser dar. Diese sei ein „warmer Regen“ für die Händler. Für kleinere Werkstätten sieht der Obermeister Probleme aufkommen.

Im Kfz-Bereich gibt es nach Meinung des Innungsvorstandes gut ausgestattete Werkstätten und gut ausgebildetes Personal. Auch der Ausbildungsbereich verzeichnete trotz Finanzkrise keinen Rückgang.

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