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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

„Habe mich hier immer sehr wohlgefühlt“

16.12.2015

Cloppenburg /Vechta „Das Krankenhaus ist auf einem guten Weg. Ich fühle mich in Cloppenburg sehr wohl – und das von Anfang an. Trotzdem freue ich mich auf die neue Aufgabe.“ So kommentierte Michael gr. Hackmann, Geschäftsführer des Cloppenburger St.-Josefs-Hospitals und Vorstand der Schwester-Euthymia-Stiftung (die jeweils 52 Prozent an den Krankenhäusern Cloppenburg und Vechta hält), seinen überraschenden Wechsel zum Bischöflich Münsterschen Offizialat (BMO). Dort wird er zum 1. August 2016 neuer Finanzdirektor.

August Dasenbrock

Der derzeitige Finanzchef August Dasenbrock (64) stammt gebürtig aus Goldenstedt (Kreis Vechta). Der Diplom-Finanzwirt leitet die Abteilung Finanzen, Bau, Liegenschaften des Bischöflich Münsterschen Offizialat (BMO) Vechta seit 1. Mai 1994. Zuvor war er in den Finanzämtern Delmenhorst, Vechta und Oldenburg tätig.

Der 41-Jährige folgt August Dasenbrock, der nach mehr als 20 Jahren auf diesem Posten in den Ruhestand geht. Die Tätigkeit gr. Hackmanns für das St.-Josefs-Hospital endet am 30. Juni kommenden Jahres. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Bis zum Sommer kommenden Jahres sei ausreichend Zeit für eine geordnete Übergabe, heißt es in einer Pressemitteilung des St.-Josefs-Hospitals vom Dienstag.

Der gebürtige Dammer gr. Hackmann ist seit 2008 in Cloppenburg tätig und hat dort stürmische Zeiten erlebt. So löste er im November 2012 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise an den damaligen Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland (KKOM), zu denen Cloppenburg, Vechta, Emstek und Löningen gehörten, den KKOM-Chef Helmut Themann ab. Emstek wurde geschlossen, Löningen fusionierte mit Quakenbrück, Cloppenburg und Vechta wurden auf einen harten Sanierungsweg geschickt. Gr. Hackmann brachte auch die bauliche Modernisierung des Cloppenburger Klinikums auf den Weg, die rund 28,4 Millionen Euro kostet und bis 2021/2022 dauern soll. „Michael gr. Hackmann hat in seiner Verantwortung für das St.- Josefs-Hospital nach Jahren der Krise und des Umbruchs maßgeblich zur Stabilisierung und zur Restrukturierung des Standorts beigetragen“, so Dr. Rudolf Kösters, Vorsitzender des Stiftungsrats der Schwester-Euthymia-Stiftung. Gr. Hackmanns persönlichem Einsatz sei es zu verdanken, „dass wir heute von einer sehr guten Zukunftsperspektive für das Haus und seine engagierten Mitarbeiter sprechen können“, sagte Kösters weiter

Der verheiratete Familienvater gr. Hackmann kehrt in seiner neuen Funktion an eine frühere Wirkungsstätte zurück: von 2006 bis 2008 leitete er die Fachstelle „Revision und Controlling“ im Offizialat. Als Finanzdirektor verantwortet der studierte Diplom-Kaufmann künftig unter anderem den Haushalt des Offizialats in Höhe von derzeit rund 82 Millionen Euro. Zusätzlich zur Aufsicht über die Finanzströme des Bistums, zum Beispiel zu den rund 40 Kirchengemeinden im Offizialatsbezirk, ist der Finanzdirektor des BMO Mitglied in zahlreichen Gremien auf regionaler und überregionaler Ebene.

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Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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