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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Freizeit: Im Soestebad bleibt nun die Küche kalt

20.04.2016

Cloppenburg Im Cloppenburger Soestebad wird es keinen Imbiss mehr geben. Künftig sollen die Gäste des Schwimmbads heiße und kalte Getränke, Snacks, Obst und Eis an Automaten bekommen, erklärte der unter anderem für das Soestebad zuständige Erste Stadtrat Andreas Krems am Dienstag am Rande eines Pressegesprächs.

Wie berichtet, hatte der bisherige Imbissbetreiber Markus Ostendorf Mitte März zum 31. Dezember seinen Pachtvertrag gekündigt, sein Unternehmen „Mini Buby“ aber schon umgehend geschlossen. Ostendorf hatte seinerzeit auf NWZ -Nachfrage erklärt, dass die Aufgabe des „Mini Buby“ im Zusammenhang mit der Übernahme des großen „Buby“ an der Bahnhofstraße stehe. Beide Läden zu führen, könne er einfach nicht schaffen. „Das ist einfach zu viel“, bedauerte er.

Erster Stadtrat Krems erklärte am Dienstag weiterhin, dass mit einem Schwimmbad-Imbiss – Stichwort Personalkosten – heutzutage kaum etwas zu verdienen sei. Deshalb habe die Verwaltung darauf verzichtet, sich erneut auf die schwierige Suche nach einem Pächter zu machen.

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Nun wolle man die gastronomische Versorgung der Badegäste mittels Automaten ausprobieren. Deshalb sei es denkbar, die Geräte zunächst zu mieten, um sie dann – in einem möglichen Erfolgsfall – zu kaufen und in Eigenregie zu betreiben. Der Gastbereich mit Tischen und Stühlen solle – so Krems – weiterhin erhalten bleiben, damit die Badegäste dort die Automatenware bzw. ihre von zu Hause mitgebrachten Leckereien verzehren könnten.

Derweil muss mehr als fünf Jahre nach der Neueröffnung das Foyer des Soestebads renoviert werden. Viele Kunden seien darüber hinaus – meinte Krems – mit dem dunklen Ambiente dort unzufrieden gewesen, so dass man nun einen wesentlich helleren Anstrich plane.

Tipps für eine deutliche Aufwertung der Atmosphäre hat sich die Stadtverwaltung nun bei der Fachoberschule Gestaltung an der BBS Technik Cloppenburg geholt. Rund 70 Schüler aus drei Klassen präsentierten am Dienstagmorgen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Maria Blazejak, Heike Wedemeyer und Christa Anneken die Ergebnisse. Sieben Gruppenarbeiten waren in fünfwöchiger Arbeit nach einer Bestandsaufnahme des Innenraums entstanden, präsentiert wurden sie in Form von 3-D-Programmen, Modellen und Skizzen. Eine Gruppe schlug beispielsweise vor, den Kassentresen nicht mehr mit Holz, sondern mit Marmor zu verkleiden. Außerdem solle die Pokalvitrine des Cloppenburger Schwimmvereins verschwinden. Belohnt wurde das Engagement der Schüler mit Bad-Eintrittsgutscheinen.


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Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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