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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Jahresbilanz: Jäger erlegen 25 Prozent weniger Damwild

17.03.2016

Hoheging Die Waidleute des Damwildrings „Baumweg und Umgebung“ sind mit den Abschussergebnissen während der vergangenen Jagdsaison nicht gänzlich zufrieden. Dieses Fazit zog der Vorsitzende, Forstoberrat Stefan Grußdorf vom Forstamt Ahlhorn, während der Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Waldesruh“ in Hoheging.

Von 57 männlichen und 170 weiblichen Tieren (einschließlich Kälber) wurden nur 33 Hirsche, davon sieben als Fallwild sowie 138 weibliche Tiere und Kälber (davon ebenfalls sieben als Fallwild) zur Strecke gebracht. „Mit insgesamt 171 Stücken haben wir den Gesamtabschuss um 25 Prozent verfehlt“, so der Vorsitzende. Beim Kahlwild sei immerhin ein Streckenergebnis von 80 Prozent erreicht worden, bei den Hirschen seien es weniger als 60 Prozent gewesen. Die Fallwildrate lag mit etwa acht Prozent niedriger als in den Vorjahren. Als einen Grund hierfür sieht man in Kreisen der Weidleute die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 213 zwischen Ahlhorn-Lethe und Hoheging sowie die dort angebrachten blauen Reflektoren an.

Vorsitzender Grußdorf machte anhand einer Präsentation deutlich, warum das Abschusslimit wahrscheinlich nicht erfüllt werden konnte. „Insbesondere in den Räumen am westlichen und nördlichen Rand des Kerngebiets Baumweg, wo sich die Landschaft durch bauliche Einrichtungen sowie durch den Anbau von Monokulturen und das Bewirtschaften von Großflächen stark verändert hat, hält sich das Damwild immer weniger auf. Hinzu kommt, dass wir in den letzten Jahren stets sehr gute Eichel- und Buchenmasten hatten, so dass sich das Wild zu fast allen Jahreszeiten konzentriert in den Waldbeständen aufgehalten hat, weil hier neben reichlich Äsung insbesondere auch Ruhe zu finden ist. Leider ist dieses Verhalten nicht als günstig zu beurteilen, denn auch diese Wildart findet an Forstkulturen und an der Neuverjüngung im Wald durchaus Gefallen“, sagte der Vorsitzende.

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