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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Kinder sind mehr Wert

08.09.2009

Zu einer landesweiten Aktion hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Niedersachsen die Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen aufgerufen. Unter dem Motto „Kinder sind mehr Wert“ wolle man sich „größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit verschaffen und auf den Bedeutungszuwachs für die Förderung der Kinder im Elementarbereich hinweisen“, so die Initiatoren. Es werde darauf verwiesen, heißt es, dass diese nicht nur mit den gesellschaftlichen Veränderungen, sondern auch zunehmend mit Forderungen aus der Politik konfrontiert würden, wobei allerdings vielfach nur das ausreichende quantitative Angebot ins Auge gefasst werde, die qualitativen Standards dagegen zu wenig berücksichtigt würden. Zwar seien in den Kindertagesstätten die Anforderungen aus dem „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich“ aufgegriffen und umgesetzt, aber die vorhandenen personellen und institutionellen Rahmenbedingungen seien nach wie vor

nicht ausreichend, um den Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag angemessen zu verwirklichen. Ihre Forderungen fassen die Initiatoren in folgenden sechs Punkten zusammen, und Dietmar Reiners, Vater eines Kindergartenkindes aus Gehlenberg und Vorsitzender des hiesigen Sportvereins, erläuterte diese Vorstellungen noch einmal vor den versammelten Kindern und Eltern. 1. Die Fachkraft-Kind-Relation und Gruppengröße muss so bemessen werden, dass sich in kleinen Gruppen verlässliche Beziehungen entwickeln können, die sich günstig auf die pädagogischen Prozesse auswirken. 2. Verbindliche Bereitstellung von mittelbarer pädagogischer Arbeitszeit für Beobachtung und Dokumentation, Reflexion der Arbeit, Planung, Vor- und Nachbereitung, Elternarbeit, Fachberatung etc. 3. Angemessene Freistellung der Führungskräfte für Leitungsaufgaben zur Sicherung der Konzeptentwicklung, Personalführung, Qualitätssicherung, Elternberatung, Zusammenarbeit mit

anderen Einrichtungen etc. 4. Aufwertung der Raumstandards (Größe, Ausstattung, Sanierung und Modernisierung). 5. Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte. 6. Gewährleistung der Fachberatung. Um diese Forderungen in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, wurden die Tagesstätten gebeten, mit Fähnchen oder Luftballons auf die gemeinsamen Anliegen hinzuweisen. Die Kinder aus den Tageseinrichtungen im Pfarrbezirk „Abraham“ (Gehlenberg, Hilkenbrook, Esterwegen, Breddenberg, Bockhorst/Neuburlage) ließen gemeinsam auf dem Sportplatz in Gehlenberg eine große Zahl von Ballons mit ihrer Botschaft in den Himmel steigen.

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Die Jugendgruppe des DRK Markhausen erreichte beim Landeswettbewerb in der Stufe II den 1. Platz. Jeder Kreisverband konnte nur eine Wettkampfgruppe melden.

Im Rahmen einer Gewässerwartefortbildung machten Hermann Schade, Gerd Abeln und Knut Tholen (rundes Bild) vom Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht eine Reise nach Dänemark. Schwerpunktmäßig wurden die Teilnehmer dort über die umfangreichen Renaturierungsprojekte an den Gewässern Westjütlands informiert. Den Teilnehmern wurde verdeutlicht, dass eine Übertragbarkeit derartiger Projekte auch auf unsere Region möglich ist. Die drei sahen auf ihrer Fahrt einen Wildlachs im Fluss „buckeln“. „Das war ein bleibender Anblick, den ich mir auch in unserer Marka oder Soeste wünsche“, sagte Knut Tholen, Hauptgewässerwart des Fischereivereins für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht.

Durch den vom Katholischen Bildungswerk durchgeführten Vorbereitungslehrgang „Ausbildung der Ausbilder“ bestanden vor der Handwerkskammer Oldenburg nach 80 Stunden 15 Teilnehmende die Ausbildereignungsprüfung. Referent Ludger Bürmann und Ulla Lindemann vom Bildungswerk gratulierten in einer kleinen Feierstunde Christoph Bickschlag (Vrees), Andre Wessels (Barßel), Norbert Jansen (Hüven), Florian Eberlei (Elisabethfehn), Ralf Rüger (Gehlenberg), Andrea Hinxlage (Garrel), Christian Schröder (Wardenburg), Mattias

Büntjen (Ramsloh), Anne Hatke (Bösel), Berthold Lange (Barßel), Christoph Janssen (Ellerbrock), Christian Tillack (Friesoythe), Alexej Maier (Werlte), Friedrich Hübner (Werlte), Thorsten Speidel (Strücklingen). Inhalte des Lehrgangs waren: Allgemeine Grundlagen der Berufsbildung, Planung der Ausbildung, Mitwirkung bei der Einstellung von Auszubildenden, Durchführung der Ausbildung am Arbeitsplatz, Förderung von Lernprozessen, Ausbildung in Gruppen und Abschluss der Ausbildung. Ein weiterer Lehrgang läuft bereits und für den Sommer ist wegen der großen Nachfrage der nächste Kursus bereits geplant. Informationen unter 04491/933011.

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