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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Klinik-Chefs laden zum Forum

22.01.2016

Cloppenburg Wie entstehen Kopfschmerzen? Was kann dagegen getan werden? Und ist Kopfschmerz gleich Kopfschmerz? Wer das genau wissen möchte, der sollte sich Montag, 1. Februar, vormerken. Um 19 Uhr beginnt in der Stadthalle Cloppenburg, Mühlenstraße 20 bis 22, das „Forum Medizin“.

Gleich nach der Begrüßung durch Professor Dr. Joachim Schrader, Ärztlicher Direktor des St.-Josefs-Hospitals, sowie Klinik-Geschäftsführer Michael gr. Hackmann, beginnt der Vortrag „Kopfschmerzen“. Dafür konnte Professor Dr. Andreas Kastrup vom Klinikum Bremen-Ost gewonnen werden, erläuterten gr. Hackmann und Schrader am Donnerstag beim Pressegespräch. Gleichzeitig betonten sie, dass das Forum nicht nur informieren, sondern vor allem unterhalten solle. Es gelte, so die beiden unisono, auf heitere Art und Weise Wissen zu vermitteln.

Insgesamt stehen vier Vorträge auf dem Programm, und so wird nach Dr. Andreas Kastrup auch sogleich Dr. Nicole Bogun vom Cloppenburger Klinikum ans Rednerpult treten. Sie spricht über „Altes und Neues zur Thrombose“, bevor Dr. Stephan Lüders (St.-Josefs-Hospital) über „Fitness im Alter“ informiert. Den Abschluss des Abends bildet der Vortrag „Die Klempnergeschichte – oder wie entstand die Gefäßchirurgie?“ von Dr. Wojciech Klonek (St.-Josefs-Hospital).

Rund 400 Zuhörer finden in dem Vortragsraum Platz, der Eintritt ist für alle Besucher frei. Neben den Referenten werden auch einige weitere Ärzte vor Ort sein, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Das St.-Josefs-Hospital beschäftigt derzeit rund 800 Mitarbeiter, davon 83 Ärzte. Etwa 13 000 Patienten werden pro Jahr stationär behandelt, teilte gr. Hackmann mit. Vor acht Jahren seien es circa 8000 gewesen. Die Zahlen für ambulante Behandlungen liegen laut gr. Hackmann jetzt bei rund 50 000 Patienten.

Aktuell ist der Umbau der Klinik in vollem Gange. Wie berichtet, wird das Krankenhaus für etwa 28,4 Millionen Euro saniert und modernisiert. Ein Großteil der Kosten wird von Land, Kreis und Stadt finanziert.

Wie gr. Hackmann mitteilte, sollen im März und April die ersten Modulteile an das Krankenhaus-Gebäude angebaut werden, um neue Patientenräume zu schaffen. Darüber hinaus steht in diesem Jahr auch noch der Umzug der Intensivstation auf dem Plan.

Anuschka Kramer Redakteurin / Redaktion Westerstede
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