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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

AKTION: Landjugend ist schwer in „Äktschn“

24.05.2006

[SPITZMARKE]NIKOLAUSDORF NIKOLAUSDORF/EB/GST - Unter dem Motto „Dörp-Äktschn“ haben sich auch die Nikolausdorfer und die Lastruper Landjugend mächtig ins Zeug gelegt. Wie in zahlreichen anderen Ortschaften des Oldenburger Münsterlands haben sich die jungen Frauen und Männer in 72-Stunden-Projekten um ihre Dörfer verdient gemacht.

Die Aufgabe der Ortsgruppe Nikolausdorf war die Erneuerung des Wanderweges hinter der Tennishalle. Außerdem sollte den Radfahrern eine Möglichkeit zum Rasten geboten werden.

Pünktlich um 19 Uhr hatte die KLJB Nikolausdorf ihre Aufgabe von Rainer Engelmann, dem Ansprechpartner vor Ort, erhalten. Nach kurzer Lagebesprechung wurde sofort erste Hand angelegt. Trotz des starken Regens arbeitete die KLJB rund um die Uhr an der Fertigstellung ihres Projekts. Verarbeitet wurden 25 Kubikmeter Mutterboden, zehn Kubikmeter Füllsand, 15 Tonnen Schotter und 45 Tonnen Schlacke. Es wurde unter anderem eine Laube aus VA-Stahl mit dem Landjugendemblem gefertigt und aufgestellt.

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Nach 72 Stunden Arbeit konnte KLJB-Präses Kaplan Wolfgang Pille den Wanderweg und die Laube sozusagen auf die Sekunde genau einweihen. Danach hatte die KLJB die Bewohner des Dorfes zu einem Umtrunk eingeladen. Besonders dankbar ist die Landjugend allen Sponsoren, Spendern und Helfern, ohne die die Aktion kaum hätte gelingen können, so Stefanie Kenkel von der KLJB.

In Lastrup machten sich die Jugendlichen um die Anlagen rund um das Elisabeth-Stift verdient. Ein Zaun wurde tiefer gesetzt, Boden wurde ausgehoben, um einen Blumengarten anzulegen und außerdem wurden eine Vogelvoliere gebaut und eine Grünfläche eingezäunt. Dort sind jetzt Tiere untergebracht, für die ein Unterstand mit Futtertraufe und Tränke gefertigt wurde.

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Löningen setzt

1,5 Millionen

in den Sand

kommunalpolitikTurnhalle auf Eis –

WEG steht vor großen Investitionen

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Der Rat der Stadt Löningen tagte in Evenkamp. Die „Weser-Ems Erfrischungsgetränke“ erläuterte ihr Ausbaukonzept.

von peter linkert LÖNINGEN - Rund 20 Millionen Euro will die „Weser-Ems Erfrischungsgetränke“ (WEG) in ihren Standort an der Haselünner Straße in Löningen investieren. Hinzu sollen rund 16 weitere Millionen für zwei neue Abfüllanlagen kommen, die in den Jahren 2007 und 2008 aufgebaut werden sollen. Das hat Betriebsleiter Marco Kupkse am Montagabend dem Löninger Stadtrat erläutert, der in Evenkamp tagte.

Die WEG, die in Kürze zu 76 Prozent zur „Lidl“-Gruppe gehören wird, wird dann in Löningen täglich bis zu 6240 Paletten an Getränken ausstoßen, die von bis zu 190 Lkw täglich abtransportiert werden, rechnete Kupske vor. Zwischen 21.30 und 6.30 Uhr soll es keine Verladungen geben, allenfalls sei mit maximal drei Lkw pro Nacht zu rechnen, die in Zeiten einer etwaigen Hochkonjunktur Bier und Zucker als Rohstoffe anliefern würden. Die für diese Erweiterung und Umstrukturierung notwendigen Bauarbeiten haben nach ersten Gesprächen mit den Behörden bereits begonnen.

Der Löninger Rat machte gestern den formalen Weg frei, nachdem die Wählergemeinschaft und zwei Ratsmitglieder der CDU ihre Skepsis insbesondere wegen des Wasserverbrauchs und der Lärmbelästigung für die Anwohner deutlich gemacht hatten. Bis zu einer Million Kubikmeter will die WEG dann pro Jahr aus 70 bis 100 Metern Tiefe ziehen. Der Grundwasserspiegel werde aber nur um bis zu zehn Zentimeter sinken, versicherte Kupske mit einem Hinweis auf entsprechende unabhängige beziehungsweise behördliche Untersuchungen. Der Lärmschutz gehe über das geforderte Maß hinaus.

Zuvor hatte sich der Rat von den Gelbrink-Turnhallen-Plänen verabschiedet, die noch bis März von der CDU propagiert worden waren. Rund 240 000 Euro sind bislang in das Projekt geflossen, so Bürgermeister Thomas Städtler. Hinzu kommen 1,3 Millionen, die die Stadt für das Grundstück ausgegeben hat. Über das weitere Vorgehen entscheidet der neue Rat.

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