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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Kommunalpolitik: Zuschuss für Kriegerdenkmal

28.06.2019

Lastrup Ihr Kriegerdenkmal an der Ecke Bunner Straße/ Zur Heide möchte die Dorfgemeinschaft Hamstrup neu gestalten. Dazu hatte sie einen Förderantrag bei der Gemeinde Lastrup gestellt. Im Zuge der Beratungen entdeckten die Ratsmitglieder, dass eine solche Förderung nicht geregelt war. Das holten sie nun in der Ratssitzung im Dorfkrug in Hemmelte nach.

„Es ist im öffentlichen Interesse, dass die Kriegerdenkmale gepflegt und erhalten werden. Wir unterstützen sehr viel. Dann ist hier eine Förderung auch berechtigt“, begründete Michael Kramer seine Vorlage. Allerdings sei es nötig, dass das Ehrenmal noch mindestens 15 Jahre bestehen bleibe. Das müsse man bei einem Antrag zur Bedingung mache, da einige Ehrenmale auf privatem Grund errichtet worden seien. Nachgewiesene Eigenleistungen werden mit 15 Euro pro Stunde angerechnet.

In Zukunft bekommen Dorfgemeinschaften oder Vereine für eine Neugestaltung ihres Ehrenmals eine Förderung von 50 Prozent bei einer Höchstsumme von 10 000 Euro€, also maximal 5000 Euro€. Die Dorfgemeinschaft Hamstrup möchte das Mauerwerk der Einfassung entfernen und durch eine Natursteinmauer ersetzen. Auch solle die Anlage gärtnerisch aufgepeppt werden. Der Voranschlag sah Kosten in Höhe von 27 977 Euro vor, so dass die Hamstruper in den Genuss der Höchstförderung von 5000 Euro€ kommen.

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Noch einen zweiten Grund zur Freude bescherte der Rat den Hamstrupern. Die Gemeindestraße Osterhauk, die die Bunner Straße mit der Essener Straße verbindet, soll auf einer Länge von 300 Metern saniert werden. „In diesem Teilstück aus Hamstrup gesehen hinter der Abzweigung Frochts ist die Straße desolat. Da sie sehr breit ist und auch vom überörtlichen Verkehr zum Beispiel aus Lodbergen Richtung Hemmelte genutzt wird, betragen die Anliegerbeiträge 20 Prozent der Restkosten“, so der Bürgermeister, der aber gleich einen Trost für die Betroffenen hinterher schob: „Bislang hat in Hamstrup immer die Wegegenossenschaft diese Kosten bezahlt. Und das wird auch jetzt wohl so sein.“

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