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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Verkehr: Rat stimmt Straßensanierung zu

19.03.2018

Lastrup Rund 335 000 Euro€ will die Gemeinde Lastrup in diesem Jahr investieren, um drei marode Straßen zu sanieren. Das hat der Rat in seiner jüngsten Sitzung nach Empfehlung des Fachausschusses beschlossen. Da aus Mitteln des ländlichen Wegebaus in absehbarer Zeit keine Gelder fließen, muss die Gemeinde die Kosten aus Steuermitteln und mithilfe des Anliegerbeitrags allein schultern.

„Wir haben uns die Straßen bei einer Bereisung angesehen. Und die Sanierung dieser drei Straßen war nicht länger aufzuschieben“ erläuterte Ratsvorsitzende Sandra Obermeyer.

Die Straße Am Westerkamp in Kneheim verbindet die Straße Zur Bleiburg mit der Dorfstraße. Dieser Abschnitt solle mit einer Tragschicht und einer Asphaltschicht versehen werden. Bei geschätzten Kosten von 69 000 Euro entfallen laut dem Vertreter von Bürgermeister Michael Kramer, Josef Pahls, 20 Prozent auf die Anlieger. „Hier handelt es sich um eine Gemeindeverbindungsstraße. Die Nutzer kommen von der Bleiburg und nutzen diese Straße, um zur Kirche, zum Pfarrheim, zu den Sportanlagen oder zum Friedhof zu fahren. Der reine Anliegerverkehr ist sehr begrenzt“, so Pahls.

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Die Wilhelm-Busch-Straße in Lastrup soll auf 285 Metern von der Hamstruper Straße bis zur Goethestraße ausgebaut werden. Die geplanten Kosten belaufen sich auf 67 000 Euro€. Auch sie soll mit einer neuen Asphalttrag- und einer Asphaltdeckschicht versehen werden. Auch diese Straße sei eine Gemeindeverbindungsstraße. Sie werde genutzt, um von der Hamstruper Straße zum Schwimmbad, zur Sportschule oder zur Bokaer Straße und die dort liegenden Wohnsiedlungen zu fahren. Für die Anlieger werde somit ein Anteil von 20 Prozent fällig, erläuterte Pahls.

Anders sehe es beim Ausbau der Straße Zur Mühle in Nieholte aus. Sie verbindet die B 213 mit der Bleiburg und ist 955 Meter lang. Die geschätzten Ausbaukosten betragen 198 000 Euro€. Sie wird in erster Linie für den Ziel- und Quellverkehr, der nicht als Durchgangsverkehr gilt, für die dort angesiedelten Betriebe genutzt, erläuterte Pahls. Für den Ausbau werden nun für die Anlieger entsprechend der Straßenausbaubeitragssatzung der Kommune 55 Prozent der Kosten fällig.

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