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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Luttmer neuer Zugführer

15.03.2017

Das Technische Hilfswerk (THW/ Ortsgruppe Cloppenburg hat einen neuen Zugführer. Am Montagabend erhielt Sebastian Luttmer (27) die Berufungsurkunde aus den Händen des Ortsbeauftragten Gerhard Fangmann. Luttmer übernimmt das Amt von Rudi Czech. Dieser bleibt der Ortsgruppe als „Fachberater THW“ erhalten. „Ich bin froh, dass wir mit Sebastian Luttmer einen würdigen Nachfolger gefunden haben, der seit vielen Jahren seine Führungsqualität und Zuverlässigkeit unter Beweis stellt“, freute sich Fangmann über die Ernennung. Luttmer trat im Alter von zehn Jahren im Februar 2001 in die THW-Jugend ein. Nach der Jugendgruppe wechselte er als Fachhelfer in die erste Bergungsgruppe und wurde später Gruppenführer. Vor rund zwei Jahren übernahm der ausgebildete Rettungsassistent die Position des stellvertretenden Zugführers. Nun hat er die nach dem Ortsbeauftragten zweitwichtigste Position im THW-Cloppenburg inne.

Die Siedlergemeinschaften im Oldenburger Münsterland im Verband Wohneigentum Niedersachsen – vormals Deutscher Siedlerbund – gehen künftig gemeinsame Wege. Während der Generalversammlung im Cloppenburger Hotel Taphorn beschlossen die Vertreter der Kreisgruppen Cloppenburg und Vechta einstimmig die Vereinigung als Kreisgruppe Cloppenburg-Vechta. Grund der Fusion war die Tatsache, dass für die Kreisgruppe Vechta kein Vorstand gefunden werden konnte. Die neugegründete Kreisgruppe umfasst 663 Mitglieder in 15 Siedlergemeinschaften.

Auch bei den Vorstandswahlen demonstrierten die Siedler Geschlossenheit. An der Spitze der Kreisgruppe steht Bernd Ehlers (Emstekerfeld), unterstützt von Nadja Heuermann-Focke (Cloppenburg/Cappeln) als zweite Vorsitzende und Werner Böttcher (Visbek) als dritter Vorsitzender. Als Schriftführer fungiert Wolfgang Eickhoff (Cappeln), der als Schatzmeister auch die Finanzen der Kreisgruppe verwaltet. Stellvertretender Kassenwart ist Wolfgang Teuber (Cappeln). Die Kasse prüfen Anke Scholz und Martina Martin (beide Lohne) sowie Inge Teuber und Marlies Rolle (beide Cappeln). Nominiert für den Landes-Delegiertentag wurden Bernd Ehlers und Wolfgang Eickhoff.

Durch den Zusammenschluss erhofft sich der Vorstand eine Reaktivierung der Siedlergemeinschaften und eine Stärkung seiner Arbeit. Begrüßt wurde die Fusion auch von Landesverbands-Vorstands-Mitglied Jörn Lippert (Delmenhorst). „Siedler sprechen miteinander und finden gemeinsame Lösungen“, machte Lippert den Gemeinschaften Mut.

Ein „Erlebnis für die ganze Familie“ verspricht Kaselowsky’s Kasperltheater, das von Donnerstag, 16. März, bis Sonntag, 19. März, in Cloppenburg gastiert. Das Zelt steht auf der Gelände hinter dem Famila-Einkaufsmarkt, Cappelner Straße. Chantal und Mona Kaselowsky sowie das Ensemble begrüßen das Publikum von Donnerstag bis Sonnabend jeweils um 16 Uhr. Am Sonntag beginnen die Vorstellungen um 11 und um 14 Uhr.

Fast 80 Gäste begrüßte der Cloppenburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans-Jürgen Hoffmann zum traditionellen Heringsessen. Ehrengast war Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Weiter folgten Renate Geuter (MdL), der Bundestagskandidat Kristian Kater und der Ex-Bundestagsabgeordnete Günter Graf der Einladung. „Die auch bei dieser Veranstaltung zu erkennende zunehmende Akzeptanz der SPD in der Bevölkerung gibt uns Schwung für die kommenden Bundes- und Landtagswahl“, freute sich Hoffmann. Besonders dankte der Vorsitzende Lothar Bothe und dem Vorstandsteam für die Vorbereitung des Abends.

In ihrem Grußwort berichtete Behrens, dass die Landesregierung die „sehr gute Entwicklung im Landkreis Cloppenburg mit enormen Mitteln unterstützt“. Seit 2013 seien mehr als 55 Millionen Euro Fördermittel in den Landkreis geflossen. „Dazu gehören etwa kommunale Straßen- und ÖPNV-Projekte sowie fast vier Millionen Euro für Investitionsförderung und Kreditmittel für Unternehmen“, so die Staatssekretärin. Zukünftig können auch wieder kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) durch die EU im Landkreis gefördert werden.

Kater stellte sich und seine politischen Forderungen den Besuchern vor. Dabei ging er besonders auf die angespannte Wohnungssituation in seinem Wahlkreis ein.

Auf Einladung des Fördervereins und des Kulturforums Cloppenburg hat eine von Peter Reichel (Emstek) geleitete Gruppe des Integrationskurses der Volkshochschule Cloppenburg eine Vorstellung des Hut-Kinos „DisGuido im Kulturbahnhof Cloppenburg besucht. Die jungen Iraker und Syrer aus dem Kreis Cloppenburg genossen die Veranstaltung. Mit diesem Angebot zeige sich der Kulturbahnhof offen für alle, so die Veranstalter.

Zum sechsten Lehrgang für Kriseninterventionshelfer hatten der DRK-Landesverband und die Psychosoziale Notfallseelsorge nach Cloppenburg eingeladen. 14 Teilnehmer aus dem Kreisgebiet sowie aus den DRK-Kreisverbänden Nienburg, Schaumburg und Wesermünde absolvierten den 80-Stunden-Kursus. Im Beisein des DRK- Kreisvorsitzenden Antonius Lamping und des „Helferteams“ überreichte Heinz Dierker die Urkunden. „Wir begegnen den Menschen in den schlimmsten Situationen des Lebens, daher gehört eine fachliche fundierte Ausbildung zu den wichtigsten Basissteinen unser Arbeit“, so Dierker. In verschiedenen Themenblöcken wurden Bereiche wie Selbstverständnis von Krisenintervention im DRK, Rechtsgrundlagen, Kommunikation, Grundlagen der Psychologie und Psychiatrie, Tod und Trauer, Einsatzabläufe, Selbstreflexion sowie Psychohygiene behandelt. Dierker bedankte sich bei den Dozenten und Referenten.

Lamping gratulierte zur bestandenen Prüfung: „Es ist eine schwierige und verantwortungsvoll Aufgabe, die Sie gewählt haben. Die Erste Hilfe für die Seele ist eine ständig wachsende Aufgabe im Rettungsdienst.“ Roland Wilke, ein Teilnehmer aus Garrel, bedankte sich im Namen der Kursteilnehmer.

In ihrer jüngsten Veranstaltung in der Kreishandwerkerschaft befassten sich die Cloppenburger Unternehmer-Frauen im Handwerk unter Leitung von Christine Hamers mit dem Thema: „Erfolg beginnt im Kopf“. Dazu referierte Anett Hausmann-Gerdes (Heilpraktikerin und Psychotherapeutin aus Metjendorf). Zunächst sollten sich die Teilnehmerinnen die Frage stellen, welche Gedanken sie in Zukunft nicht mehr denken sollten. Erst wenn es jedem gelänge, zu sich selbst eine positive und liebevolle Beziehung aufzubauen, würde sich dies auch positiv auf das eigene Glück und den Erfolg auswirken. Durch Entspannungsübungen erfuhren die Frauen, wie einfach es sein kann, kurz abzuschalten und dabei auch einmal nach Innen zu horchen.

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