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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

MIT besucht Fahrradfirma

13.08.2016

Die CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) – Kreis- und Stadtverband Cloppenburg sowie der Gemeindeverband Emstek – hat jetzt Bertis Bike Center an der Emsteker Straße in Cloppenburg besucht. Ursula Bernhardt, Cloppenburg, und Walter Lohmann, Emstek, begrüßten an die 30 Mitglieder am neuen Standort des Fahrradgeschäfts. Nach einem Imbiss führte Besitzer Berti Lüers die Besucher durch die Halle. Auch eine große Werkstatt gehört zum Betrieb. Auf einer speziellen Übungsstrecke können die Fahrräder getestet werden. Dies nutzten auch einige Mitglieder der Besuchergruppe.

Insgesamt 19 Frauen haben sich jetzt zu examinierten Altenpflegerinnen umschulen lassen. Dafür verantwortlich zeichneten die Basys gGmbH, eine Tochterfirma des Bildungswerkes Cloppenburg, die Agentur für Arbeit und die Berufsfachschule Altenpflege in Cloppenburg. Im Rahmen eines feierlichen Wortgottesdiensts wurden die 19 Absolventinnen in der Kapelle des Pius-Stifts in Cloppenburg verabschiedet. Annette Hopfmann (Lehrgangsleitung/Basys gGmbH) gratulierte auch im Namen von Martin Kessens (Direktor des Bildungswerks) und Ilona Heydt (Leiterin der Basys gGmbH). Altenpflege-Schulleiterin Margret Abu Ghazaleh hieß Absolventinnen, Eltern, Geschwister und Partner der Examenskandidaten willkommen. Die neuen Altenpflegerinnen: Annette Dieker, Claudia Ehrenberger, Tatjana Felker, Oxana Kostin, Renate Niemeyer, Manuela Radke, Lilia Siebert, Vera Steinke, Angelika Throl, Monique Büers, Andrea Henke-Gröner, Beate Osmanaj, Monika Behne, Irene Brand, Friederike Bruns, Sonja Menne, Sieglinde Nienaber, Ulrike Schmiege, Mechthild Tapken.

Neun Auszubildende zur Altenpflegerin – Isabel Yenni Schütte, Olga Lambricht, Vanessa Finder, Hannah Ording, Susana König, Annika Hinxlage, Jozefa Luttmann, Diana Hassan und Xalise Berisik – haben jetzt ihre Ausbildung im Cloppenburger Alten- und Pflegeheim St.-Pius-Stift begonnen. Justine Stevens nahm ihre ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Verwaltung auf. Anna Brehde, Christine Gense und Kimberly Martin starteten in der Küche/Hauswirtschaft.

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Gekommen, um zu bleiben: Unter diesem Leitgedanken stand ein Wochenende in der Katholischen Akademie Stapelfeld für unbegleitete minderjährige Migranten in Pflegefamilien. Während in vielen anderen Landkreisen der Bundesrepublik junge minderjährige Migranten meist in Wohngruppen untergebracht seien, habe sich der Landkreis Cloppenburg von Anfang an um Familienanschluss gekümmert, so Organisator Heinrich Siefer. Mehr als 60 Pflegefamilien haben sich auf Initiative des Jugendamtes im Landkreis Cloppenburg gemeldet. Im Gespräch mit Mohammed Daowd, einem syrischen Flüchtling, der seit einem Jahr als anerkannter Flüchtling in Cloppenburg lebt und mittlerweile als Integrationslotse und Sprachmittler arbeitet, erfuhren sie dann, was aus seiner Sicht notwendig ist, um in Deutschland anzukommen: die deutsche Sprache zu lernen, sich nicht zurückzuziehen, sondern sich im deutschen Alltag mit vielen Menschen beständig auszuprobieren, sich in Vereinen und Verbänden zu organisieren, Anschluss zu suchen. Hildegard Wübben-Siefer, Leiterin des allgemeinen sozialen Dienstes im Jugendamt, machte im Gespräch mit den jungen Migranten und den Pflegeeltern deutlich, dass sich die Chancen für ein Bleiberecht in Deutschland deutlich erhöhten, wenn die jungen Leute sich um einen guten Schulabschluss bemühten.

Schwer beeindruckt zeigten sich die Sängerinnen und Sänger des St.-Andreas-Chores von der Meyer-Werft in Papenburg. Dorthin führte jetzt ein Ausflug der Chormitglieder und ihrer Partner. Besonders der Anblick eines gerade noch im Dock liegen Kreuzfahrtriesen, nämlich der 335 Meter langen, 39,7 Meter breiten und etwa 70 Meter hohen „Getting dream“, gebaut für Dream Cruises Honkong, löste allenthalben Erstaunen und Bewunderung aus.

Begonnen aber hatte die Ausflugsfahrt in Papenburg mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Josef im Vosseberg, der vom Chor mitgestaltet wurde. Pfarrer und Dechant Franz Bernhard Lanvermeyer bedankte sich beim Chor für die „schwungvolle“ Einführung in den Gottesdienst und die weitere wunderschöne Gestaltung, wozu auch das Orgelspiel von Chorleiter und Organist Karsten Klinker erheblich beitrug, wie viele Kirchenbesucher, unter denen auch der frühere Bundesminister und heutige Präsident des Roten Kreuzes Rudolf Seiters gesehen wurde, im Anschluss an den Gottesdienst bestätigten. Der ehemalige Pfarrer der Gemeinde, Pfarrer em. Gerrit Weusthof, berichtete beim anschließenden Frühstück im Pfarrheim über die Gemeinde, die sich unter seiner Führung schwerpunktmäßig sozialer Anliegen angenommen habe und unter anderem einen Öko-Hof betreibe. Für Muße und Entspannung sorgten in Laufe des Tages ein gemütlicher Gang durch den Stadtpark sowie ein individueller Rundgang durch die Innenstadt, wo vor allem die neugotische Backsteinkirche St. Antonius ein Anziehungspunkt der Sehenswürdigkeiten war. So konnte Vorsitzender Bernd kl. Siemer ein rundum lobenswürdiges Resümee dieser Chorfahrt ziehen, wofür er sich bei den Organisatoren Angela Albers und Gertrud Kathmann sowie allen Helfern herzlich bedankte.

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