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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Frühlings-Aktion: „Mit einfachen Mitteln viel erreichen“

12.04.2011

CLOPPENBURG Jetzt wird gegraben: Nach den theoretischen Planungen und Gesprächen legt die Cloppenburger Familie Klinker, Gewinner im NWZ -Gartengewinnspiel „SOS-Gärtner“, nun Hand an. Auf der Seite zum Nachbargrundstück soll ein zwei Meter breites Beet mit Stauden entstehen. Bernhard Aumann, Inhaber und Geschäftsführer der „Gärtner von Eden“, und der dort beschäftigte „SOS-Gärtner“ Reinhold Oltmann zeigten Brigitte und Werner Klinker bei ihrem dritten Besuch in dem Garten am Nachtigallenweg in Cloppenburg worauf es ankommt.

Danach werden in dem Beet Stauden gepflanzt – mit einer Größe bis zu 1,50 Meter. Welche Pflanzen dies werden, kann sich Familie Klinker noch aussuchen. „Ich zeige Ihnen demnächst Bilder, und dann können Sie entscheiden“, kündigte Aumann an. Es sollten in jedem Fall pflegeleichte Stauden sein, empfiehlt er.

In der Mitte des Beetes will Aumann einen Akzent setzen: „Dort muss etwas Hohes stehen, ein Spalierbaum. So kann man mit einfachen Mitteln viel erreichen.“ Brigitte Klinker gefällt die Idee: „Das sieht auf den Zeichnungen sehr gut aus. Auf solche Dinge würde man ja sonst gar nicht kommen.“

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Als besonderer Höhepunkt schließt das Beet am Ende des Gartens mit einem Podest ab. Dieses ist etwa 15 Zentimeter hoch und wird aus Holz oder Stein gebaut. Die Materialwahl liegt bei Familie Klinker. Das Podest wird eckig geschnitten sein, passend zu dem Garten, der viele Ecken aufweist. „Auf diesem ,Sonnendeck’ kann man dann im Sommer wunderbar entspannen“, blickt Aumann voraus.

Dass das neue Beet nun die Rasenfläche der Klinkers verkleinert, ist für sie kein Problem. „Unsere Kinder sind nicht so die Fußballer. Und für ihr Trampolin und andere sportliche Aktivitäten bleibt ja auf der Fläche hinter dem Haus genügend Platz“, sagt Werner Klinker.

Nach dem vorangegangenen Gespräch mit dem SOS-Gärtner war der 44-Jährige schon fleißig. Er hat einen Lebensbaum gefällt und diverse Sträucher aus dem Garten entfernt. Nun ist Werner Klinker schon wieder voller Tatendrang: „Jetzt lege ich gleich los und steche die Fläche für das neue Beet ab.“

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