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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Museum beeindruckt

27.07.2019

Insgesamt 29 Heimatfreunde aus Garrel hatten sich am Dorfplatz eingefunden, um mit dem Fahrrad das Moor- und Bauernmuseum in Benthullen zu erkunden. Bei der Hütte an der Ecke Hülsberger Straße/Oldenburger Weg in Petersdorf wurde ein Zwischenstopp eingelegt, um sich mit kleinen Knabbereien zu stärken.

Nach 15,5 Kilometern gefahrener Strecke erreichte man das Moor- und Bauernmuseum in Benthullen, wo auf dem ehemaligen Hof Berg vor etwa 25 Jahren mit dem Aufbau des Museums begonnen worden war. Der Vorsitzende der Seniorengemeinschaft, Gerold Siemer, begrüßte die Garreler und führte sie in den im vergangenen Jahr fertiggestellten geräumigen Saal, in dem Kaffee, Tee und selbst gebackener Kuchen serviert wurden. Während Gerold Siemer die Heimatfreunde in zwei Abteilungen nacheinander durch das Museum führte, beschäftigte sich der jeweils andere Teil der Gruppe mit einem Denksport-Quiz, das die zweite Vorsitzende des Heimatvereins Garrel, Christina Lamping, vorbereitet hatte.

Benthullen wurde 1934 am Rande des Vehnemoores gegründet. Ödes Moor, Heide und Bentgras bestimmten das Landschaftsbild. Erst nach der Entwässerung konnte das Gebiet für die Neusiedler landwirtschaftlich genutzt werden. Die großen Veränderungen in der Landwirtschaft in der Nachkriegszeit werden im Museum dokumentiert.

Die Garreler waren beeindruckt von der Sauberkeit und der ausführlichen Präsentation der Objekte im Museum. Die Arbeit der Handwerker in früheren Zeiten kann hier nachvollzogen werden. Die Arbeitsgeräte und Maschinen von Besenbindern, Seilern, Hausschlachtern, Holzschuhmachern, Dorfschmieden, Stellmachern, Schneidern und Schustern sind ausgestellt.

Spezielle Räume zeigen das Leben in einer Wohnstube, in einer Küche, in einem Schlafzimmer, in der Waschküche oder in einem Radio- und Fernsehladen in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Die Heimfahrt überschatteten Gewitterschauer. Auf dem Rückweg über Nikolausdorf blieb die Gruppe nicht ganz vom Regen verschont. An der Hütte Barkentange/Nikolausstraße besprach man in geselliger Runde die gelungene Radwanderfahrt.

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