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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

AUSSCHUSS: Naturnahes Badevergnügen würde Millionen kosten

04.09.2009

BARßEL Auf grundsätzlich positives Interesse fiel bei den Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Gemeinde Barßel die Idee der Verwaltung, auf dem Gelände unmittelbar neben dem alten Hallenbad ein Naturerlebnisbad mit Sandstrand, Flachwasserzonen, Planschbecken und Wasserrutschen zu bauen.

Eine tolle Sache, die sich gut anhört, waren sich die Ausschussmitglieder auf der Sitzung am Mittwochabend einig. Doch zunächst soll ein Gutachten erstellt werden, ob sich so ein Bad in Barßel verwirklichen lässt. So verwies man die Sache erst einmal an die Fraktion. Tomma Freesemann, Betriebsingenieurin der Firma Eco-Plant, informierte vorab die Ausschussmitglieder schon mal darüber , wie so ein Naturerlebnisbad für Barßel aussehen könnte.

Als eine Möglichkeit stellt sich Eco-Plant für Barßel ein getrenntes Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken vor – das Schwimmerbecken mit mehreren Schwimmbahnen. Dazu ein Flachwasserbereich zum Plantschen für die Kleinen. Neben dem Becken könnten ein Sandstrand und eine Spiellandschaft entstehen.

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Am Beckenrand stellt sich das Büro auch Liegestühle und Strandkörbe vor. Holzstege, die in das Wasser ragen, sollen das Ganze auflockern. Die Fläche beim Hallenbad sei ideal, um hier ein Naturerlebnisbad in allen Größen und Variationen zu bauen, so die Ingenieurin. Zudem sei zum bestehenden Hallenbad eine hervorragende Anbindung gegeben.

Grob geschätzt würde ein Naturerlebnisbad in Barßel mit einer Größe von rund 1300 Quadratmetern und einer guten Ausstattung etwa zwei Millionen Euro kosten, sagte Tomma Freesemann.

Auf die Frage von Ratsherr Theo Höwener, ob sich so ein Bad für die Gemeinde finanziell rechne, gab es von Freeseman eine klare Antwort: Kein Bad rechnet sich. Auch so ein Naturerlebnisbad nicht.

Ratsherr Manfred Hibben (CDU) begrüßte die Idee als solche. „Es sollte so groß wie möglich werden“, sagte Hibben. Ratsherr Heinz Frerichs (BFB) verwies in punkto neues Bad auf die prekäre Haushaltslage der Gemeinde. Skeptisch gab sich auch Bürgermeister Schulte: „Für so ein Bad werden wie das Geld nie haben.“

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