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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

VERSAMMLUNG: Neue Notfall-Gruppe erhält jetzt Hilfe von Jägern

30.04.2005

GEHLENBERG GEHLENBERG/KP - Zur Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Gehlenberg hat der Vorsitzende Heinz Pohlabeln Jagdpächter und Mitglieder begrüßt. Da es im Vorjahr keine besonderen Vorkommnisse gegeben hatte, konnte die ersten Tagesordnungspunkte schnell erledigt werden. Nach dem Verlesen des Protokolls und des Kassenberichtes wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Die anschließende Neuwahl des Vorstandes ergab keine Veränderungen in den Ämtern.

Einstimmig wurden Heinz Pohlabeln (Vorsitzender), Gerhard Meemken (Stellvertreter) und Hermann Rolfes (Schriftfüher) für weitere neun Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Der Vorsitzende wies noch darauf hin, dass eine beabsichtigte Müllsammelaktion in den Revieren witterungsbedingt nicht habe ausgeführt werden können, sie soll aber im kommenden Jahr nachgeholt werden.

Für die jährliche Vergabe des Reingewinns aus Zinserlösen lagen zunächst drei Anträge vor, von denen einer aufgrund eines Beschlusses nicht berücksichtigt werden konnte. Die Katholische Frauengemeinschaft erhält für die Seniorenarbeit 150 Euro, ebenfalls 150 Euro wurden dem Landfrauenverein zugesagt, der im kommenden Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert, und auch die Jugendlichen sollen auf zusätzlichen Antrag als Unterstützung für die Kosten, die die Teilnahme am Weltjugendtag in Köln mit sich bringt, 150 Euro bekommen.

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Die größte Unterstützung wurde aber der neu ins Leben gerufenen „First Responder“- Gruppe der Gehlenberger Feuerwehr zugesprochen. Als deren Vertreter erläuterten Andreas Witting, Wilfried Nuxoll und Hans Pohlgeers ihr Vorhaben und schilderten auch die Möglichkeiten dieser Gruppe. Ziel der „First Responder“ ist es, in Notfällen verschiedenster Art möglichst schnell vor Ort zu sein und qualifizierte Hilfe zu leisten. Dies sei gerade in ländlichen Gebieten sehr oft von entscheidender Bedeutung, da vom ankommenden Hilferuf bei den Rettungsdiensten bis zum Eintreffen der Retter vielfach die alles entscheidende Zeit verrinne und somit die Hilfe oft zu spät ankomme oder bleibende Schäden nicht verhindert werden könnten. Wenn aber ausgebildete Helfer vor Ort sind, ist eine gefährliche Lücke in der Erstversorgung geschlossen. Drei Mitglieder der Gehlenberger Wehr konnten bereits die Lehrgänge besuchen und die Prüfung absolvieren. Zurzeit fehlt der Gruppe aber noch die notwendige technische

Ausrüstung. So ist die Anschaffung eines Defibrillators und weiterer Hilfsgeräte für die Notfallversorgung geplant.

Einmütig wurde dieses Vorhaben von den Teilnehmern unterstützt und auf Beschluss wird der Gruppe ein Betrag von 1800 Euro zur Verfügung gestellt. Auch die Jagdgenossen aus Neuvrees haben sich bereits mit einem Betrag von 1000 Euro für die Ausrüstung engagiert.

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