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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Tourismus: Neue Rastplätze an Barßeler Radwanderwegen geplant

11.05.2016

Barßel Die Gemeinde Barßel möchte fünf neue Rastplätze an verschiedenen Radwanderwegen im Gemeindegebiet schaffen. Die entsprechenden Pläne stellte Hartmut Willhaus vom Bauamt am Montagabend in der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Tourismus vor.

Die Standorte wurden in enger Abstimmung mit dem Erholungsgebiet Barßel-Saterland e.V. festgelegt. Jeweils zwei Metallbänke, ein Metalltisch sowie drei Bügel zum Anlehnen von Fahrrädern sollen auf einer Fläche – jeweils drei Meter Mal 4,50 Meter – an folgenden Standorten entstehen: An der Streuobstwiese bei der Facheinrichtung für Intensivpflege (FIP) am Mühlenweg in Barßel, an der Streuobstwiese an der Ecke Am Moor/Hauptstraße in Barßelermoor, an der Streuobstwiese an der Ecke Harkebrügger Weg 1/Zum Walde in Harkebrügge, am Hof der Familie Lucassen an der Friesenstraße 24 in Elisabethfehn sowie an der Entenstraße in Carolinenhof. Der Boden soll jeweils mit Klinkerpflaster versehen werden. Die Streuobstwiesen sollen durch die Rastplätze als Naschrastplätze in das touristische Marketing mit aufgenommen werden, wie Jens Lindstädt, Geschäftsführer des Erholungsgebietes Barßel-Saterland e.V., erklärte. „Außerdem möchte die Familie Lucassen ihren Milchviebetrieb in der Öffentlichkeit präsentieren“, begründete Lindstädt die Standortwahl.

„In drei Fällen ist die Gemeinde nicht der Eigentümer der Flächen, auf denen die Rastplätze entstehen sollen“, sagte Hartmut Willhaus. Hier gebe es aber entsprechende Vereinbarungen mit den Besitzern. Geplant sei außerdem, an der Koksfabrik an der Brücke in Elisabethfehn die Aufenthaltsmöglichkeit zu verschönern, erklärte Willhaus auf Nachfrage von Judith Vey-Höwener (SPD). „Wir müssen aber erst abwarten, was dort an der Kreuzung passiert“, spielte Willhaus auf die geplante Ampelanlage an (die NWZ  berichtete).

Die Kosten von 30 000 Euro sind in den Haushalt 2016 eingestellt, 50 Prozent davon sollen als Fördergelder aus dem Leader-Programm aus den Fördertöpfen der Lokalen Aktionsgruppe Fehngebiet kommen. Die Ausschussmitglieder votierten einstimmig für den Beschlussvorschlag.

Jonas Schönrock Barßel / Redaktion Münsterland
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