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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Politik: Neue Schadstoffhalle kostet 580 000 Euro

11.03.2017

Cloppenburg Bei einer auch in Zukunft weiter wachsenden Bevölkerung fehlen im Landkreis Cloppenburg derzeit 360 preisgünstige Wohnungen mit einer Fläche von weniger als 60 Quadratmetern. Darüber hinaus besteht bis 2030 ein erhöhter Neubaubedarf an Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Das gehört zu den Ergebnissen eines vom Landkreis Cloppenburg in Auftrag gegebenen Wohnraumversorgungskonzepts, das Daniel Hofmann, Geschäftsführer der Gewos GmbH aus Hamburg, bei der jüngsten Sitzung des Kreistagsausschusses für Planung und Umwelt erläutert hat. Der Bedarf der Stadt Cloppenburg, ist in dieser Zahl nicht enthalten. Sie hat ein eigenes Wohnraumversorgungskonzept in Auftrag gegeben.

Einstimmig hat der Ausschuss dem Kreistag die Anschaffung eines geländegängigen Kleinfahrzeugs mit Anhänger für die Kreisfeuerwehrbereitschaft und die Feuerwehren im Landkreis empfohlen. Es soll beispielsweise bei Bränden in heimischen Moor- oder Waldgebieten sowie auf Deichen oder in Hochwasserbereichen zum Einsatz kommen. Die Kosten sind inklusive der erforderlichen feuerwehrtechnischen Ausrüstung mit 35 000 Euro veranschlagt.

Annahmemenge wächst

Einmütigkeit bewies der Ausschuss auch bezüglich des wegen gestiegener Annahmemengen und vor Ort fehlender Hallenkapazitäten erforderlichen Neubaus einer Schadstoffhalle beim Entsorgungszentrum Stapelfeld. Die Kosten für das Vorhaben werden auf 580 000 Euro geschätzt. Die Halle soll im Bereich des Regenrückhaltebeckens, das dafür verlegt werden muss, entstehen. An den Kreistag erging die Empfehlung, den Bau bis Ende 2018 umzusetzen.

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Wirtschaft fördern

Bei einer Nein-Stimme und zwei Enthaltungen empfahlen die Ausschussmitglieder dem Kreistag, der Gemeinde Lastrup aus Wirtschaftsförderungsmitteln einen Zuschuss von 312 500 Euro zu gewähren. Die Mittel sollen für die Erschließung des Sondergebietes „Matrum/Timmerlage – Tankstellenprojekt B 213“ Verwendung finden.

Bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen in die Fraktionen zurückverwiesen wurde ein Antrag der Gruppe Grüne/UWG auf die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Cloppenburg. Vertreter der christdemokratischen Mehrheit hatten bemängelt, bisher nicht ausreichend Zeit zur Beschäftigung mit der Thematik gehabt zu haben.

Verschoben wurde eine Beschlussempfehlung zur Gewährung von Wirtschaftsförderungsmitteln in Höhe von 89 700 Euro an die Gemeinde Lastrup für die Erschließung des Gewerbegebiets Hemmelte. Nach Auffassung des Ausschusses ist die Maßnahme bislang nicht rechtskräftig beschlossen.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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