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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Neuer Garten spiegelt Wandel im Nordwesten wider

11.05.2017

Stapelfeld „Das EU-Programm Leader zur wirtschaftlichen Entwicklung im ländlichen Raum läuft bis 2020. In dieser Zeit kann weiteren Projekten und Maßnahmen, die dem Klimaschutz und der Umwelt besonders zur Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung von Ökosystemen und Naturräumen sowie der Gewässerentwicklung dienen, die Zustimmung erteilt werden.“ Darauf hat Petra Hinrichs (Regionalmanagement Soesteniederung) vor der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) der „Leader“-Region Soesteniederung in der Katholischen Akademie Stapelfeld (KAS) hingewiesen. Zurzeit würden mit Fördermitteln zwölf Projekte umgesetzt, so Hinrichs. Die LAG fungiert als Steuerungs- und Entscheidungsgremium.

Um sich über den Fortschritt beim Bau des Sukzessions- und Sinnesgartens am Umweltzentrum Stapelfeld zu informieren, „treffen wir uns heute auswärts“, so LAG-Sprecher, Cappelns Bürgermeister Marcus Brinkmann. Vor der Sitzung besichtigte das Gremium, geführt vom pensionierten Cloppenburger Landschaftsarchitekten Antonius Bösterling, die neue – mit 29 200 Euro aus Leader-Mitteln geförderte – Anlage.

„Unsere Kulturlandschaft bietet seit Generationen das vertraute Bild einer parkartigen Landschaft mit Äckern, Wiesen, Wallhecken und Wäldern, die durch Kulturbaumaßnahmen angelegt worden sind. Der Wandel vom Armenhaus zum bedeutenden Wirtschaftsraum im Nordwesten soll auf einer zwei Hektar großen Fläche modellhaft nachvollziehbar werden“, sagte Bösterling.

So seien 15 Stationen geschaffen worden, an denen Besucher Erläuterungen zur Entwicklung unserer Landschaft erhalten. 1,5 Hektar Fläche seien gerodet worden, die nach und nach entwickelt würden. 400 Meter Wege seien angelegt und knapp 99 000 Euro€ investiert worden.

In der anschließenden Sitzung stimmte die LAG der Bewilligung von „Leader“-Fördermitteln für ein weiteres Projekt zu. Für die Umgestaltung des früheren Krankenhausgartens in Emstek zu einem Generationenpark wurden 100 000 Euro € gewährt. Das Projekt sieht im ersten Abschnitt den Bau einer Abenteuer- und einer Zwergenlandschaft vor. Zudem sollen Sportgeräte für die ältere Generationen entstehen. Die Kosten werden mit 215 000 Euro € veranschlagt.

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