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Neuer Supermarkt erst 2010 wirtschaftBau soll in Kürze beginnen – Bäcker zieht mit ein

08.10.2009

GEHLENBERG Noch ist nicht viel zu sehen auf dem Areal zwischen Kirchstraße, Mühlenstraße und Ginsterstraße in Gehlenberg. Doch ein großes Bauschild, ein Bauwagen und viele kleine Holzpfähle mit roten Köpfen lassen bereits erahnen, dass hier etwas entsteht. Schon bald sollen die Bagger und Baumaschinen auf dem 11 500 Quadratmeter großen Gelände anrücken und die Brachfläche in ein Gewerbegebiet verwandeln.

Die Planungen für einen Supermarkt „NP Niedrig-Preis“, eine zu Edeka gehörende Discounterkette, sind so gut wie abgeschlossen, derzeit läuft die Ausschreibung für den Bau. Der Markt soll in etwa 1000 Quadratmeter groß werden. Auch wird ein Bäcker mit in dem Gebäude untergebracht, so Rainer Schröder, Vorsitzender des Gehlenberger Handels- und Gewerbevereins.

„In Kürze wird mit den Erdarbeiten für den Nahversorger begonnen“, sagt Rainer Schröder. Wenn alles gut läuft, könnte laut Schröder sogar noch in diesem Jahr eröffnet werden: „Der 10. Dezember ist unser Wunschtermin.“

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So optimistisch ist Ottmar Freymuth vom Bauunternehmen Hoppmann Bau nicht: „Die Ausschreibung läuft noch, daher wurde noch nicht begonnen. Vor 2010 wird der Markt nicht eröffnet werden.“ Mit den Bauarbeiten begonnen werden soll aber noch in diesem Jahr, bestätigt er.

Rainer Schröder verspricht: „Spätestens im nächsten Frühjahr wird eröffnet.“ Die Auflagen für den Bau, an der Außenseite der Lüftungsanlagen müssen bestimmte Filter zur Reinigung der Außenluft integriert werden und die nicht überbauten Flächen dürfen nur als Lagerräume oder Parkplätze genutzt werden, waren kein Stolperstein. „Die Verträge sind unterzeichnet“, bestätigt Schröder.

Anfang des nächsten Jahres sollen auch die Bauarbeiten für weitere Projekte auf dem Gelände in Gehlenberg beginnen. Die Planungen hierfür sind noch in vollem Gange. „Es gibt viele Interessenten, die Frage ist derzeit, ob zwei oder drei zusätzliche Gebäude entstehen“, so Rainer Schröder.

In jedem Fall soll ein Medizinzentrum gebaut werden mit Zahnarzt, Apotheke, Krankengymnast und Heilpraktiker. Auch zur Debatte stehen die Einrichtung eines Drogeriemarktes und weitere Geschäfte aus dem Dienstleistungssektor.

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