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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Nwz-Gartenserie: Neues Pflaster bringt Platz zum Verweilen

19.05.2012

ERMKE Im rund 1000 Quadratmeter großen Garten blüht es schon kräftig, der Rasen ist sattgrün, in der Mitte empfängt plätschernd ein kleiner Teich den Besucher. Idyllisch möchte man den Garten nennen. Doch so ganz zufrieden sind Julia und Johannes Bley nicht.

Das Beet in der Mitte des Rasens, das als Mittelpunkt einen kleinen Teich birgt, gefällt ihnen nicht mehr. NWZ -Gartenexperte Jens Högemann hätte den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag: Zunächst einmal falle der Teich gar nicht auf, wenn man nicht direkt davor steht – „dafür ist die Anlage doch zu schade“, lautet das Urteil des Gärtner-Meisters von der Baumschule Aumann aus Staatsforsten. An anderer Stelle, ein wenig höher gelegen, schaffe er mehr Eindruck. Im hinteren Bereich entdeckt Högemann einen Behälter, der das Wasser für einen Quellstein aufnehmen könnte. Der könnte anstelle des kleinen Teichs ein „Hingucker“ im Beet werden.

Weg einheitlich pflastern

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Mitten durch das Beet könnte ein Weg zum Pavillon hinten links im Garten führen, schlägt der Gärtner-Meister vor. Die Waschbetonplatten, die derzeit den Weg andeuten, sollten einem durchgehend gepflasterten Weg, möglicherweise aus roten Klinkerpflastersteinen, weichen. Rosenbögen über dem Weg würden als „Blickfang“ im weiten Areal dienen. Das Beet in der Mitte dürfte zudem ruhig großzügiger ausfallen und dadurch Platz für verschiedene Rosen bieten. Davon müssten Julia und Johannes Bley allerdings einige neu kaufen, denn der Winter hat auch hier Schäden hinterlassen. So einige Pflanzen seien kaputt gefroren, berichtet Julia Bley. Rosen könne man jetzt noch ruhigen Gewissens pflanzen, informiert Gärtner Högemann.

Im rechten Bereich des Gartens dient ein Holzschuppen derzeit vor allem als Unterstellmöglichkeit für Gartengeräte und Fahrräder. Högemann schlägt vor, die Fläche vor dem Schuppen großzügiger zu pflastern, um Sitzgelegenheiten im Grünen zu schaffen. „So kann man öfter mal den Standort wechseln.“ Die Terrasse am Haus ist doch etwas weiter entfernt von der grünen Idylle. Auch zum Schuppen sollte der gepflasterte Weg geführt werden, schlägt Högemann vor.

Blauregen weiterführen

Den Blauregen, der derzeit eine Hälfte eines Verschlags für Kaminholz verziert, würde Högemann weiter über den gesamten Verschlag ziehen. Dafür sollte Johannes Bley aber einen Draht spannen, an dem die Pflanze weiterranken kann.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/nwztv

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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