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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

FISCHEREIVEREIN: Niemeyer gelingt dickster Fang

07.03.2009

GEHLENBERG Ein Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, Ehrungen sowie ein Ausblick auf kommende Veranstaltungen standen im Mittelpunkt der Jahresversammlung der Ortsgruppe Gehlenberg des Fischereivereins Friesoythe.

Hermann Schade, Vorsitzender des Vereins, konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen und führte in seinem Jahresbericht aus, dass die Ortsgruppe aktuell 93 erwachsene Mitglieder und zusätzlich fast 20 Kinder und Jugendliche zählt. Das Fangergebnis des letzten Jahres bezeichnete er allerdings als äußerst mäßig und auch die Beteiligung an den Wettbewerben sei rückläufig gewesen.

Hermann Schade berichtete weiter, dass der Vereinsteich für weitere zwölf Jahre angepachtet wurde, die Vorbereitungen für den Bau einer Hütte angelaufen sind und Mithilfe sehr erwünscht ist. Als Termine für das neue Jahr wurden festgelegt: Anangeln 26. April, Sommerangeln 14. Juni, Nachtangeln 11. Juli und Abangeln 6. September.

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Am Teich soll am 28. März, 9.Mai und 26. September geangelt werden und der Kohlgang findet wieder am 2. Oktober statt. Die Termine für die Jugendlichen sind 29. März, 10. Mai, 27. September, 11. Juli und 23. August.

Bei den anschließenden Ehrungen wurde Helmut Niemeyer für den schwersten Raubfischfang des Jahres ausgezeichnet, Hermann Rühländer für den schwersten Friedfisch. Josef Hinrichs, Josef Meyer, Hermann Rühländer und Helmut Niemeyer erhielten zudem Anerkennung für die geleisteten Arbeiten im Laufe des Jahres.

Die Ehrennadel in Gold erhielt Johannes Behnen für seine 30 Jahre lange Vereinstreue. Für seine 20-jährige Mitgliedschaft wurde Hermann Rühländer mit der silbernen Nadel ausgezeichnet.

Bei den Jugendlichen fing Maik Preut den schwersten Raubfisch, Jan Hanenkamp den schwersten Friedfisch. Vereinsmeister wurde bei den Erwachsenen Bernd Rühländer vor Hermann Schade und Helmut Niemeyer, bei den Jugendlichen Daniel Hinrichs vor Jan Hanenkamp.

Zum Abschluss berichtete Hermann Schade noch, dass an der Marka und am Delschloot zahlreiche Kiesbänke in die Gewässer eingebaut werden konnten, um gute Laichplätze für Forellen zu schaffen. Die Aktion soll fortgeführt werden. Mit einer Bildershow über Fischbesatz, Fänge, Entwicklungen und statistischen Vergleichen endete die Versammlung.

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