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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Umweltaktionen: Bürger sorgen für saubere Dörfer

19.03.2018

Nordkreis Zahlreiche freiwillige Helfer haben am vergangenen Wochenende an Umweltaktionen im gesamten Nordkreis teilgenommen. Zu der Säuberungsaktion hatte in Markhausen der Heimatverein aufgerufen. Über viele Teilnehmer am Samstag konnte sich der Vorsitzende des Heimatvereines, Josef Trenkamp, freuen. In mehreren Gruppen hatte man sich in der Ortschaft verteilt, um in rund drei Stunden einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. „Die Arbeit hat sich gelohnt. Es wurden eine Menge Unrat und Müll eingesammelt“, sagte Günther Geuter, zweiter Vorsitzender des Heimatvereins. Darunter befanden sich auch Autoreifen, Elektrogeräte und Möbel.

Die aktivste Truppe war, wie schon in den vergangenen Jahren, die Jugendfeuerwehr. Die Jäger und Heimatvereinsmitglieder vervollständigten die Müllsammeltruppe. Nach der Sammelaktion gab es für die Teilnehmer eine Stärkung im Sportlerheim. Die Jugendlichen erhielten zusätzlich Gutscheine eines Schnellrestaurants in Friesoythe.

Auf Einladung des Hegerings Scharrel säuberten viele Helfer auch in den Revieren des Hegerings in Scharrel und Neuscharrel die Landschaften von Papier, Flaschen, Dosen, Plastikmüll und sonstigem Unrat. In Neuscharrel zeigten sich die Helfer sehr verärgert darüber, dass ganze Kanister mit Altöl achtlos in der Landschaft entsorgt wurden.

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In Scharrel nahmen am Samstag gut 40 Helfer an der Säuberungsaktion teil. Mit 20 Jungen und Mädchen stellte die Jugendfeuerwehr Scharrel die größte Gruppe. Mit dabei waren aber auch mehrere Mitglieder des Bürgervereins, der Feuerwehr sowie die Jäger, Revierinhaber und mehrere Jagdgenossen.

„Wir wissen am besten, wo bei uns in den Revieren der Müll liegt und da wollen wir auch gezielt angreifen, um unsere Landschaft sauber zu bekommen“, sagte Hartmut Hanekamp, der diesen Tag auch organisiert. Insgesamt kamen in Scharrel mehr als zehn Kubikmeter Müll zusammen.

In Strücklingen zeigten bereits am Freitag 150 Mädchen und Jungen der Marienschule und des Kindergartens Verantwortung für Natur und Umwelt. Am Samstag folgten dann zahlreiche Erwachsene und Jugendliche. „Wir sind sehr zufrieden, denn immerhin kamen über 50 Bürgerinnen und Bürger sowie Jugendliche, um unseren Ort aufzuräumen“, erzählte Heinz Schröer vom Bürgervereins.

Überall in Strücklingen waren Menschen unterwegs, um den von Mitmenschen weggeworfenen Unrat aufzusammeln und zu entsorgen. Die Helfer wurden in verschiedene Kolonnen aufgeteilt und dann ging es in alle Himmelsrichtungen, um dem Müll an den Straßen- und Wegesrändern sowie auf öffentlichen Flächen zu Leibe zu rücken. In dem dreistündigen Einsatz wurden mehrere Kubikmeter Müll gesammelt.

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