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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Straßenserie Iii. Hüllenweg: „Ohne Nachbarschaft geht es nicht“

11.11.2011

FRAGE: Der Wohnbebauung am III. Hüllenweg schließt sich ein Gewerbegebiet an. Wie harmonieren Wohnen und Arbeiten an dieser Straße miteinander?

BUDDE: Inzwischen recht gut. Wir wissen um die Bedeutung ortsnaher Arbeitsplätze. Am III. Hüllenweg haben sich inzwischen zehn Firmen niedergelassen. Davon profitieren auch Anwohner vom III. Hüllenweg. Durch die Aufpflasterungen im Wohnbereich und durch die Verkehrslenkung über den IV. Hüllenweg ist es gelungen, den Schwerverkehr weitestgehend aus dem Wohnbereich zu verbannen.

FRAGE: Am III. Hüllenweg gibt es noch eine Reihe freier Bauplätze. Sehen Sie Chancen auf eine weitere Verdichtung der Wohnbebauung?

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BUDDE: Die Lage ist gut. Die Bauplätze sind aber in privater Hand. Insofern sind die Verkaufsbereitschaft und die Kaufpreisvorstellungen der Eigentümer entscheidend. Ich gehe aber davon aus, dass auch diese Baugrundstücke einmal bebaut werden.

FRAGE: Sie leben mit ihrer Familie in einem Eigenheim am III. Hüllenweg. Warum haben Sie sich gerade für diese Straße entschieden?

BUDDE: Ich habe 1980 nach einem Baugrundstück im Ortskern von Barßel Ausschau gehalten, um möglichst nah am Arbeitsplatz zu wohnen. Die Eigentümerin meines jetzigen Grundstückes wohnte in Oldenburg. Ein Telefonat und ein Gespräch genügten, um sich einig zu werden. Entscheidend war neben der sofortigen Verfügbarkeit die Lage im Ortskern von Barßel. Von hier aus können wir alle Dinge des täglichen Bedarfs bekommen und das alles auch zu Fuß oder mit dem Rad.

FRAGE: Wie wichtig ist für Sie eine funktionierende Nachbarschaft?

BUDDE: Ohne sie geht es nicht. Ein täglicher Besuch ist sicherlich nicht erforderlich. Wichtiger ist es mir, dass man sich auf die Nachbarn verlassen kann, sie da sind, wenn es nötig wird z.B. bei Krankheit oder Urlaub oder wenn körperliche Hilfe gefragt ist. Und das funktioniert recht gut bei uns. Aber auch die gemeinsamen Treffen wie Radtour, Maibaum oder runde Geburtstage tragen wesentlich zum Zusammenhalt bei.

FRAGE: Haben die Anwohner vom III. Hüllenweg noch Wünsche an die Gemeinde?

BUDDE: Ja, die Straße weist in einigen Bereichen des Wohngebietes Beschädigungen auf. Abhilfe in absehbarer Zeit wäre gut. Und das Thema Straßenbeleuchtung im Wohnbereich des III. Hüllenweges sollte die Gemeinde aus meiner Sicht noch einmal aufgreifen.

Heinz-Josef Laing Friesoythe / Redaktion Münsterland
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