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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Sport: „Pinky“ bringt Springer auf 4300 Meter

28.07.2010

STAATSFORSTEN „Es sind zuverlässige Flugzeuge“, sagt Philipp Artweger über die „Pinky“ und checkt die Einsatzbereitschaft der Maschine ab. Es steht unmittelbar ein Flug bevor. Die 24 Fallschirmspringer kennen das Flugzeug, sie wissen genau, wo sie sich aufstellen müssen. „Die Formationsspringer verlassen als erste das Flugzeug“, sagt ein verantwortlicher Fallschirmspringer. Dicht gedrängt warten sie auf den Start. Die Klappe schließt sich und kurze Zeit später starten 1400 PS. 100 Liter Flugbenzin „bläst“ die Maschine durch.

Wenn die Fallschirmsportgruppe (FSG) aus Wildeshausen auf dem Flugplatz Staatsforsten ihr jährliches Springer-Biwak veranstaltet, darf die 1979 gebaute „Pinky“ nicht fehlen. Pilot Philipp Artweger bringt die Springer in seiner „Kiste“ in die Luft.

Die „Pinky“ eigne sich hervorragend für Fallschirmspringer, erzählt der Pilot. 24 von ihnen kann das Flugzeug aufnehmen und schnell auf die Sprunghöhe von 4300 Metern bringen. Das Flugzeug, ein Short SC 7 Skyvan, hatte seinen ersten Heimatflugplatz in Belfast, Nordirland. Dort wurde es als Transportflugzeug eingesetzt. 140 Maschinen wurden von diesem Modell gebaut – 60 fliegen noch.

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Der Österreicher Artweger ist seit 1994 Pilot. Seit 2001 fliegt er die „Pinky“ für ein österreichisches Unternehmen, das sich auf Flüge mit Fallschirmspringern spezialisiert hat. Zum Unternehmen gehören vier Flugzeuge dieser Art.

An diesem Mittwoch wird „Pinky“ die Rückreise antreten. Zum Teil ist sie sechs Mal am Tag abgehoben in diesen zwei Tage. Ganz billig ist das Vergnügen für die Fallschirmspringer nicht. Pro Sprung werden 30 Euro fällig. Doch das ist es den Fallschirmspringern wert.

Während des Biwak haben die Springer – insgesamt waren 40 aus Cloppenburg, Oldenburg, Bremen oder Wildeshausen nach Staatsforsten gekommen – auch Formationssprünge geübt.

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