• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Bau: Grundstück in Hollen gefunden

15.02.2018

Ramsloh Als größtes Projekt in diesem Jahr hatte Erster Gemeinderat Wilhelm Hellmann kürzlich den Neubau eines zusätzlichen Kindergartens mit Kinderkrippe in der Gemeinde Saterland genannt. Dieser ist notwendig, da ein Fehlbedarf von 52 Kindergartenplätzen am Vormittag ermittelt worden war. Bisher fehlte der Gemeinde allerdings ein Grundstück für den Neubau. Angedacht war, den kommunalen Kindergarten in Ramsloh-Hollen bauen zu lassen. Etwa 1,5 Millionen Euro an Haushaltsmitteln stehen für den Bau und die Ausstattung des Kindergartens bereit.

Wie Hellmann jetzt auf Nachfrage der NWZ mitteilte, sei nun ein Grundstück gefunden worden. „Die Gemeinde wird mit der Kirche ein Grundstück tauschen, um dann in Ramsloh-Hollen den Kindergarten in unmittelbarer Nähe der neuen Wohnsiedlungen und auch künftiger Siedlungen bauen zu können“, sagte der Erste Gemeinderat. Der Vertrag sei zwar noch nicht geschlossen worden, solle aber jetzt vorbereitet werden.

Bereits der Ausschuss für Jugend, Familie und Vorsorge hatte im September vergangenen Jahres bei zwei Enthaltungen dafür votiert, einen Architektenwettbewerb auszurichten. Planungskonzepte sollten Bernd Norrenbrock (Scharrel), Reinhold Engelmann (Cloppenburg) und die Bocklage und Buddelmeyer GmbH (Vechta) erstellen. Wie Hellmann mitteilte, seien jetzt sogar vier Architekten damit beauftragt worden, Planungskonzepte für den Neubau bis Ende April zu erstellen. Dies habe der Verwaltungsausschuss entschieden. Der vierte Architekt ist Frank von Garrel aus Bösel. „Über die Planungskonzepte wird dann kurzfristig entschieden, um möglichst zeitnah mit dem Bau beginnen zu können.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Der Kindergarten soll dreigruppig sein und eine Kinderkrippe enthalten. Mit dem Neubau würde es dann insgesamt sechs Kindergärten in der Gemeinde Saterland geben. Davon wären dann zwei kommunal und vier kirchlich. Hinzu kommt die privat geführte Kita von Marcella Deeken in Wittensand.

Pro Gruppe im neuen Kindergarten soll es vom Landkreis einen Zuschuss (145 000 Euro) geben. Derzeit gibt es beim kommunalen Kindergarten „Pusteblume“ in Ramsloh noch eine Übergangslösung mit einem Container. Der Fehlbedarf an Plätzen für Kinder von drei bis sechs Jahren zum Kindergartenjahr 2017/18 wird zwar durch die Container-Übergangslösung und die Einrichtung der Kindertagesstätte in Wittensand gedeckt. Die Container-Übergangslösung hat das Land aber nur bis zum 31. Juli 2018 bis zur Fertigstellung eines Neubaus genehmigt.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2902
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.